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Twitch, Ko-Fi & Patreon: Sind Spenden an Creator:innen steuerpflichtig?

Geschrieben von: Tino Keller

Aktualisiert am: Mai 31, 2026

Lesezeit: 6 Minuten

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Viele Creator:innen erhalten Geld über Twitch, Ko-Fi, Patreon oder ähnliche Plattformen. Oft heißen diese Zahlungen „Spenden“, „Donations“, „Tips“ oder „Support“. Steuerlich ist diese Bezeichnung aber meistens irreführend. Denn in den Augen des Finanzamtes gelten solche Beträge in der Regel als Einnahmen – nicht als echte Spenden. Wir geben einen Überblick, was du dabei beachten musst.

Spenden an Creator:innen – kurz zusammengefasst

  • Ein „Donation“-Button macht eine Zahlung nicht automatisch zur steuerfreien Spende. 
  • Geld von Zuschauer:innen, Fans oder Mitgliedern ist meist steuerpflichtige Einnahme. 
  • Echte Spenden gibt es normalerweise nur bei gemeinnützigen Organisationen. 
  • Wichtig für die korrekte steuerliche Behandlung sind vor allem Dokumentation, Anmeldung, Plattformgebühren und mögliche Umsatzsteuer.

Sind Twitch-Spenden wirklich „Spenden“?

Erhalten Creator:innen, die auf Twitch, Ko-Fi, Patreon & Co. tätig sind, über die jeweilige Plattform eine Spende, handelt es sich im steuerlichen Sinn meistens nicht um echte Spenden. Auch wenn Plattformen oder Communities Begriffe wie „Donation“, „Tip“ oder „Support“ verwenden, zählt für das Finanzamt vor allem der wirtschaftliche Zusammenhang.

Denn wenn du Geld bekommst, weil du regelmäßig Streams, Videos, Posts, Podcasts, Musik, Kunst oder andere Inhalte veröffentlichst, spricht viel für eine Einnahme. Das gilt besonders, wenn du deine Community aktiv auf Unterstützung hinweist oder dafür einen Button, Link oder eine Mitgliedschaft anbietest. Im Gegenzug erhalten deine Unterstützer:innen häufig:

  • exklusive Inhalte, 
  • früheren Zugang zu Videos, 
  • Discord-Rollen, 
  • Erwähnungen im Stream, 
  • besondere Badges, 
  • direkte Interaktion, 
  • oder einfach regelmäßigen Content. 

Genau deshalb stuft das Finanzamt solche Zahlungen meist nicht als Spende, sondern als Einnahme aus deiner Tätigkeit ein. Der Grund ist einfach: Deine Unterstützer:innen zahlen nicht völlig losgelöst von deiner Tätigkeit. Sie möchten deinen Content ermöglichen, dich motivieren oder Teil deiner Community bleiben. Damit hängt die Zahlung eng mit deiner selbstständigen oder gewerblichen Tätigkeit zusammen.

➡️ Mehr über digitale Belege und eine bessere Ablage deiner Plattform-Abrechnungen.

Wann ist eine Zahlung eine echte Spende?

Eine echte Spende liegt steuerlich normalerweise nur dann vor, wenn Geld an eine gemeinnützige Organisation gezahlt wird – zum Beispiel an einen eingetragenen Verein, eine Stiftung oder eine Kirche. Diese Organisationen dürfen offizielle Spendenbescheinigungen ausstellen.

Wichtig ist dabei die sogenannte Uneigennützigkeit. Das bedeutet: Die zahlende Person darf keine echte Gegenleistung erhalten. Wer an einen Tierschutzverein spendet, erwartet dafür normalerweise keinen exklusiven Content, besondere Vorteile oder persönliche Leistungen.

➡️ Wenn du wissen willst, wie du deine Einnahmen und Ausgaben in der EÜR zusammenführst.

Welche Plattformen funktionieren nach dieser Logik?

Die steuerliche Einordnung betrifft längst nicht nur Twitch, Patreon und Ko-Fi. Viele Plattformen nutzen Begriffe wie „Support“, „Donation“, „Tip“ oder „Membership“. Steuerlich macht das aber meist keinen Unterschied: Sobald du mit deinem Content regelmäßig Geld verdienst, handelt es sich häufig um Betriebseinnahmen.

PlattformTypische ZahlungenSteuerliche Einordnung
TwitchSubs, Bits, Donationsmeist Einnahmen
PatreonMemberships, Tiersmeist Einnahmen
Ko-FiTips, Memberships, Commissionsmeist Einnahmen
Buy Me a CoffeeSupport-Zahlungenmeist Einnahmen
YouTubeSuper Chat, Membershipsmeist Einnahmen
TikTok LIVEGifts, Coins, Diamondsmeist Einnahmen
Instagram/FacebookStars, Gifts, Subscriptionsmeist Einnahmen
Streamlabs / StreamElementsTips / Donationsmeist Einnahmen
Discordkostenpflichtige Rollen oder Zugängemeist Einnahmen
Gumroad / Payhipdigitale Verkäufe, „Pay what you want“meist Einnahmen
Substack / SteadyPaid Newsletter, Mitgliedschaftenmeist Einnahmen
KickSubs und Support-Zahlungenmeist Einnahmen

➡️ Wenn du einzelne Plattformen genauer anschauen möchtest, findest du bei uns eigene Guides zu Twitch, YouTube, TikTok und generell zu Social Media. Auch Themen wie OnlyFans oder Influencer-Steuern können für Creator:innen relevant sein.

Wie dokumentierst du Creator-Einnahmen je nach Plattform richtig?

Sobald du regelmäßig Geld über Creator-Plattformen erhältst, solltest du deine Einnahmen sauber dokumentieren. Denn bei einer späteren Steuerprüfung zählt nicht nur dein Kontostand, sondern auch, woher die Zahlungen stammen und welche Gebühren abgezogen wurden.

Je nach Plattform unterscheiden sich die Abrechnungen deutlich. Wichtig ist deshalb: Erfasse immer die vollen Einnahmen und buche Plattform- oder Zahlungsgebühren separat als Betriebsausgaben.

Twitch

Bei Twitch entstehen Einnahmen oft parallel aus verschiedenen Quellen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Subs 
  • Bits 
  • Werbeeinnahmen 
  • Sponsoring 
  • Donations über PayPal 
  • Streamlabs- oder StreamElements-Tips 
  • Affiliate-Links im Stream oder Profil 

Dadurch wird die Buchhaltung schnell unübersichtlich. Sichere deshalb regelmäßig deine Twitch-Auszahlungsberichte, PayPal-Nachweise und Abrechnungen externer Tools.

💡 Beispiel: Twitch-Einnahmen richtig erfassen

Einnahme / AusgabeBetragBuchhalterische Einordnung
Twitch-Subs120 €Betriebseinnahme
PayPal-Donations45 €Betriebseinnahme
Werbeeinnahmen30 €Betriebseinnahme
Twitch-/PayPal-Gebühren-12 €Betriebsausgabe
Auszahlung auf dein Konto183 €tatsächlicher Zahlungsfluss

Ko-Fi

Ko-Fi funktioniert oft direkter als andere Plattformen. Viele Zahlungen laufen über PayPal oder Stripe an dich weiter. Deshalb solltest du regelmäßig Zahlungseingänge exportieren und Gebühren getrennt erfassen.

Typische Ko-Fi-Einnahmen sind:

  • einmalige „Buy me a coffee“-Tips 
  • Memberships 
  • digitale Produkte 
  • Commissions 
  • Ziel- oder Projektfinanzierungen 
  • exklusive Inhalte für Supporter:innen 

💡 Beispiel: Ko-Fi-Einnahmen richtig erfassen

Einnahme / AusgabeBetragBuchhalterische Einordnung
Einmalige Ko-Fi-Tips75 €Betriebseinnahme
Memberships60 €Betriebseinnahme
Verkauf digitaler Vorlagen40 €Betriebseinnahme
PayPal-/Stripe-Gebühren-9 €Betriebsausgabe
Auszahlung auf dein Konto166 €tatsächlicher Zahlungsfluss

Patreon

Bei Patreon basieren Einnahmen meistens auf monatlichen Mitgliedschaften. Unterstützer:innen zahlen regelmäßig für exklusive Inhalte, Early Access, Downloads oder Community-Vorteile.

Typische Patreon-Einnahmen sind:

  • monatliche Memberships 
  • exklusive Podcast- oder Video-Inhalte 
  • Early Access 
  • Discord-Zugänge 
  • Download-Bereiche 
  • Bonusfolgen oder Behind-the-Scenes-Content 

Für deine Buchhaltung sind vor allem Patreon-Auszahlungsberichte, Gebührenübersichten, VAT-Informationen und Zahlungsnachweise wichtig.

💡 Beispiel: Patreon-Einnahmen richtig erfassen

Einnahme / AusgabeBetragBuchhalterische Einordnung
20 Memberships à 5 €100 €Betriebseinnahme
8 Memberships à 10 €80 €Betriebseinnahme
3 Memberships à 20 €60 €Betriebseinnahme
Patreon-Gebühren-18 €Betriebsausgabe
Auszahlung auf dein Konto222 €tatsächlicher Zahlungsfluss

Wichtig: Auch wenn Patreon bestimmte Umsatzsteuer- oder VAT-Prozesse für Unterstützer:innen abwickelt, musst du deine Auszahlungen trotzdem dokumentieren und steuerlich angeben.

➡️ Für den Überblick, wie du die Anlage EÜR später über ELSTER einreichst.

Musst du für Creator-Einnahmen ein Gewerbe anmelden?

Sobald du mit deinen Inhalten regelmäßig Geld verdienen möchtest, wird das steuerlich relevant. Entscheidend ist dabei nicht, ob du dich selbst als „Hobby-Streamer:in“ oder „kleine:r Creator:in“ siehst, sondern ob eine Gewinnerzielungsabsicht erkennbar ist.

Das Finanzamt schaut dabei vor allem auf Fragen wie:

  • Erhältst du regelmäßig Einnahmen? 
  • Bewirbst du aktiv deinen Kanal oder Support-Links? 
  • Produzierst du dauerhaft Content? 
  • Nutzt du Plattformen zur Monetarisierung? 
  • Möchtest du langfristig Gewinne erzielen? 

Treffen mehrere Punkte zu, handelt es sich meist nicht mehr um ein reines Hobby.

Gewerbe oder freiberufliche Tätigkeit?

Viele Creator:innen müssen ein Gewerbe anmelden. Das betrifft zum Beispiel:

  • Twitch-Streamer:innen 
  • YouTuber:innen 
  • TikTok-Creator:innen 
  • Influencer:innen 
  • Affiliate- und Werbeeinnahmen 
  • Community- oder Membership-Modelle 

In manchen Fällen kann aber auch eine freiberufliche Tätigkeit vorliegen – etwa bei journalistischen, künstlerischen oder lehrenden Inhalten. Die genaue Einordnung hängt immer davon ab, was du konkret machst. Und die endgültige Entscheidung trifft immer das Finanzamt.

Wann solltest du die Tätigkeit anmelden?

Spätestens dann, wenn du regelmäßig Einnahmen erzielst oder aktiv mit Monetarisierung startest, solltest du deine Tätigkeit beim Finanzamt anmelden. Dafür nutzt du den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung über ELSTER.

Je früher du deine Einnahmen sauber dokumentierst, desto einfacher wird später deine Buchhaltung – besonders dann, wenn deine Community oder Reichweite schneller wächst als erwartet.

➡️ Mehr Infos für Creator:innen, die nebenbei auch UGC-Aufträge oder Kooperationen annehmen.

Welche Steuern können auf Creator-Einnahmen anfallen?

Auf Creator-Einnahmen können vor allem Einkommensteuer, Umsatzsteuer und in manchen Fällen Gewerbesteuer anfallen. Welche Steuern dich konkret betreffen, hängt von deiner Tätigkeit, deinem Gewinn und deiner steuerlichen Einstufung ab.

Einkommensteuer

Die Einkommensteuer zahlst du nicht auf deine gesamten Einnahmen, sondern auf deinen Gewinn. Gewinn bedeutet: Einnahmen minus Betriebsausgaben.

Zu deinen Betriebsausgaben können zum Beispiel gehören:

  • Plattform- und Zahlungsgebühren 
  • Kamera, Mikrofon oder Licht 
  • Software und Schnittprogramme 
  • Spiele, Tools oder digitale Arbeitsmittel 
  • anteilige Internet- und Telefonkosten 

Umsatzsteuer

Bei der Umsatzsteuer kommt es darauf an, ob du die Kleinunternehmerregelung nutzt oder regulär Umsatzsteuer abführst. Als Kleinunternehmer:in weist du keine Umsatzsteuer aus und führst sie auch nicht ans Finanzamt ab.

Das kann für kleinere Creator:innen praktisch sein. Trotzdem musst du deine Einnahmen weiterhin vollständig dokumentieren und in deiner Steuererklärung angeben.

Gewerbesteuer

Wenn deine Tätigkeit als Gewerbe eingestuft wird, kann zusätzlich Gewerbesteuer anfallen. Für Einzelunternehmer:innen gibt es aber einen Freibetrag von 24.500 € Gewinn pro Jahr.

Liegt dein Gewinn darunter, zahlst du in der Regel keine Gewerbesteuer. Trotzdem kann eine Gewerbeanmeldung erforderlich sein, wenn deine Tätigkeit nicht freiberuflich ist.

Was solltest du als Creator:in jetzt konkret tun?

Wenn du regelmäßig Einnahmen über Twitch, Ko-Fi, Patreon oder ähnliche Plattformen erhältst, solltest du deine Finanzen möglichst früh sauber organisieren. Das spart später viel Zeit – und vermeidet Probleme mit dem Finanzamt.

1. Einnahmen regelmäßig dokumentieren

Warte nicht bis zur Steuererklärung, um deine Einnahmen zusammenzusuchen. Lade stattdessen regelmäßig:

  • Plattform-Abrechnungen, 
  • PayPal- oder Stripe-Reports, 
  • Kontoauszüge, 
  • und Gebührenübersichten herunter. 

💡 Tipp: Lege dir am besten direkt einen festen Monatsordner für deine Creator-Einnahmen an.

2. Plattformgebühren getrennt verbuchen

Viele Creator:innen machen denselben Fehler: Sie verbuchen nur den Betrag, der tatsächlich auf ihrem Konto landet.

Steuerlich korrekt ist aber:

  • voller Unterstützungsbetrag = Einnahme 
  • Plattform- oder Zahlungsgebühren = Betriebsausgabe 

So bleibt nachvollziehbar, wie hoch deine tatsächlichen Einnahmen waren und welche Kosten durch Twitch, Patreon, PayPal oder Stripe entstanden sind. Das erleichtert später auch deine Buchhaltung und die Steuererklärung.

3. Kleinunternehmerregelung bewusst prüfen

Gerade am Anfang nutzen viele Creator:innen die Kleinunternehmerregelung, weil sie weniger Bürokratie bedeutet. Das kann sinnvoll sein, muss aber nicht immer die beste Lösung sein.

Wenn du viele Ausgaben für Technik, Software oder Equipment hast, kann die Regelbesteuerung teilweise Vorteile bringen.

4. Rücklagen für Steuern bilden

Ein häufiger Fehler bei Creator:innen: Das Geld auf dem Konto wirkt sofort verfügbar. Tatsächlich gehört ein Teil davon später oft dem Finanzamt.

Deshalb sinnvoll:

  • regelmäßig Rücklagen bilden, 
  • Steuerzahlungen mit einplanen, 
  • und Einnahmen nicht komplett ausgeben. 

💡 Viele Selbstständige legen pauschal etwa 25–30 % ihrer Einnahmen für spätere Steuerzahlungen zurück.

5. Frühzeitig Struktur in die Buchhaltung bringen

Spätestens wenn mehrere Plattformen, Sponsoring oder Affiliate-Einnahmen zusammenkommen, wird die Buchhaltung schnell komplex.

Eine einfache Buchhaltungssoftware hilft dir dabei,

  • Einnahmen automatisch zu kategorisieren, 
  • Belege digital zu speichern, 
  • und Steuerfristen besser im Blick zu behalten.

➡️ Für den Einstieg in Buchhaltung, Rechnungen und Finanzplanung als Selbstständige:r.

Fazit: Support von Creator:innen ist steuerlich meist keine Spende

Auch wenn Plattformen Begriffe wie „Donation“, „Tip“ oder „Support“ verwenden, gelten Zahlungen an Creator:innen in Deutschland steuerlich meist als normale Einnahmen. Entscheidend ist nicht die Bezeichnung, sondern der wirtschaftliche Zusammenhang mit deiner Tätigkeit.

Sobald du regelmäßig Content veröffentlichst, eine Community aufbaust oder Unterstützer:innen Vorteile bietest, geht das Finanzamt in vielen Fällen von einer selbstständigen oder gewerblichen Tätigkeit aus.

Wichtig ist deshalb vor allem, deine Einnahmen früh sauber zu dokumentieren, Plattformgebühren korrekt zu erfassen und mögliche Steuerpflichten im Blick zu behalten. So vermeidest du später unnötigen Stress – und kannst dich stärker auf deinen Content konzentrieren.

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Häufige Fragen zu Spenden an Creator:innen

Muss ich kleine Donations auch versteuern?

Ja, grundsätzlich musst du auch kleine Donations erfassen, wenn sie mit deiner Creator-Tätigkeit zusammenhängen. Entscheidend ist nicht die einzelne Zahlung, sondern ob du insgesamt regelmäßig Einnahmen erzielst.

Kann ich als Creator:in Spendenbescheinigungen ausstellen?

In der Regel nein. Eine Spendenbescheinigung dürfen normalerweise nur steuerbegünstigte Organisationen ausstellen, zum Beispiel gemeinnützige Vereine, Stiftungen oder Kirchen.

5 Schritte, um deine Creator-Einnahmen steuerlich sauber zu erfassen – Infografik im Accountable-Branding mit dunkelviolettem Akzentbalken oben und lila Verbindungspfeilen. Fünf Schritte im Zickzack-Layout: Schritt 1 (links): Einnahmen sichern – Plattform-, PayPal- und Stripe-Reports herunterladen. Schritt 2 (rechts): Gebühren trennen – Bruttobetrag als Einnahme, Gebühren als Betriebsausgabe. Schritt 3 (links): Status prüfen – Gewerbe, Freiberuflichkeit oder Kleinunternehmerregelung klären. Schritt 4 (rechts): Rücklagen bilden – ca. 25–30 % für mögliche Steuerzahlungen einplanen. Schritt 5 (volle Breite, dunkler Hintergrund): Buchhaltung strukturieren – Belege digital speichern und regelmäßig aktualisieren.

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Autor:in - Tino Keller

Tino Keller ist der Mitbegründer von Accountable und möchte damit Steuern und Finanzen für Selbstständige revolutionieren.

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