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Erste Schritte zur Selbstständigkeit Teil 1: Das solltest du vor dem Start wissen

Aktualisiert am
Lesezeit 8 minuten

Gerade zu Beginn deiner Selbstständigkeit kommen einige neue Pflichten auf dich zu. Deswegen solltest du dich bereits vor der Anmeldung einer selbstständigen Tätigkeit damit auseinandersetzen, was du als Selbstständige*r alles wissen musst. 

Auf dieser Seite findest du allerhand Informationen dazu, welche Kosten auf dich zukommen, mit welchen Jobs du dich besonders leicht selbstständig machen kannst, ob du einem freien Beruf nachgeht oder ein Gewerbe betreibst, und was die häufigsten Fehler von frisch gebackenen Selbstständigen sind. 

Inhaltsverzeichnis

Was du vor dem Start in die Selbstständigkeit wissen solltest

Selbstständig zu arbeiten heißt, dass du dein eigener Chef bist und selbst entscheiden kannst, wann, wo und wie viel du arbeitest. Allerdings gehen mit der selbstbestimmten Arbeit auch einige Pflichten einher, die du nicht unterschätzen solltest.

So solltest du als Selbstständige*r nicht nur Eigeninitiative mitbringen, um tatsächlich auch zahlende Kunden zu finden, sondern auch ein Verantwortungsbewusstsein für den Umgang mit deinen Finanzen haben. Darüber hinaus bedarf es gutem Projektmanagement und einem gewissen Maß an Organisationstalent, um bei der Arbeit mit verschiedenen Kunden und unterschiedlichen Deadlines nicht durcheinander zu kommen.

Außerdem kann es nicht schaden, wenn du bereits vor dem Start in die Selbstständigkeit ein gewisses Verständnis von dem Steuersystem in Deutschland hast, denn das Thema Steuern ist als Selbstständige*r dein ständiger Begleiter. Ein guter Anfang ist es, dich zum Beispiel mit der Bedeutung der unterschiedlichen Steuernummern hierzulande auseinanderzusetzen, denn das Anmelden einer neuen selbstständigen Steuernummer wird auch für dich der erste offizielle Schritt in die Selbstständigkeit sein.

➡️ Selbstständig in Deutschland: Das bedeuten die verschiedenen Steuernummern

Schließlich kann es auch nicht schaden, dich schon vor deinem ersten Kunden mit dem Schreiben von rechtsgültigen Rechnungen vertraut zu machen und dir zu überlegen, wie du deine Einnahmen und Ausgaben effizient festhalten kannst. 

➡️ So erstellst du eine Rechnungsvorlage

Selbstständigkeit Vor- und Nachteile

Natürlich hat auch die Selbstständigkeit sowohl ihre Vor- als auch ihre Nachteile. Wie in jedem angestellten Job auch, gibt es nämlich den ein oder anderen Aspekt an der selbstbestimmten Arbeit, der dir je nach Persönlichkeitstyp mal mehr oder weniger zusagt. 

Schauen wir uns daher die Vor- und Nachteile der Selbstständigkeit einmal genauer an.

Die Vorteile der Selbstständigkeit

Der wohl größte Vorteil einer selbstständigen Tätigkeit ist, dass du komplette Entscheidungsfreiheit darüber hast, wann, wo und woran du arbeiten möchtest. Du kannst dir also selbst aussuchen, welche Services du anbietest und mit welchen Kunden du arbeiten möchtest. Zusätzlich kannst du dir natürlich als eigener Chef oder eigene Chefin auch so viel Urlaub zugestehen, wie du möchtest, und auch die Arbeitszeiten und der Arbeitsort sind ungebunden.

Damit einher geht ebenfalls, dass deinen Einnahmen als Selbstständige*r nach oben theoretisch keine Grenzen gesetzt sind. Je mehr du arbeitest – oder je mehr du deine Preise erhöhst – desto mehr Geld wandert auch auf dein Bankkonto. Dein Erfolg in der Arbeit hat also einen direkten Einfluss auf deinen Verdienst, was durchaus ein großer Motivationsfaktor sein kann.

Ein weiter Vorteil der Selbstständigkeit ist, dass du neben deinen beruflichen Fähigkeiten auch viele zusätzliche Softskills erlernst, die dich nicht nur in deinem Beruf, sondern auch in deinem privaten Leben weiterbringen können. Dazu gehört ein strukturiertes und eigenverantwortliches Arbeiten, das Lösen von Problemen und der vorausschauende Umgang mit deinen Kapazitäten. Gleichzeitig stärken diese Fähigkeiten auch dein Selbstbewusstsein, was wiederum zu mehr Aufträgen und mehr Umsatz führen kann.

Die Nachteile der Selbstständigkeit

Die Floskel Selbstständige arbeiten selbst und ständig hat leider viel Wahres in sich. Als Selbstständige*r hast du in der Regel – oder zumindest zu Beginn der Selbstständigkeit – kein Team, dass dich bei der Arbeit unterstützen oder im Falle einer Krankheit kurzfristig einspringen kann. Du bist auf dich allein gestellt, was durchaus dazu führen kann, dass du sehr viel arbeitest. Diesem Druck solltest du psychisch und physisch gewappnet sein.

Hinzu kommt, dass du als Selbstständige*r kein festes Einkommen hast und gerade zu Beginn durchaus mit Fluktuation auf deinem Bankkonto rechnen musst. Es kann dauern, bis du dir einen festen Kundenstamm aufgebaut hast, der für einen regelmäßigen Geldeingang sorgt. Deswegen solltest du stets vorausschauend mit deinem Geld umgehen und neben Steuern und anderen Ausgaben auch einen schlechten Monat in dein Budget einkalkulieren. 

Schließlich kann auch nicht jeder gleich gut mit ungeregelten Arbeitszeiten und kurzfristigen Deadlines umgehen. Je nach Projekt und Auftrag kann es sein, dass du mehrere Wochen oder Monate hinweg arbeitest und der Urlaub immer weiter nach hinten verschoben wird. Um hier nicht in ein Burnout zu geraten, solltest du dir früh genug bestimmte Grenzen setzen und regelmäßig reflektieren, wie es dir mit deiner aktuellen Arbeitsauslastung geht.

Mit diesen Kosten musst du rechnen

Einer der wichtigsten Aspekte, den du vor deiner Selbstständigkeit beachten solltest, ist, wie viele Kosten damit auf dich zukommen. In der Regel stammen dabei die größten Ausgaben für Selbstständige aus den folgenden Kategorien:

  • Steuern
  • Versicherungen
  • Altersvorsorge
  • Geschäftskonto
  • Arbeitsmittel

Steuern für Selbstständige 

In Deutschland muss jede erwerbstätige Person Steuern an das Finanzamt entrichten. Die Steuerlast wird dabei in der jährlich anfallenden Einkommensteuererklärung berechnet. Während Angestellte hier jedoch durch Angabe von Werbungskosten und anderen steuerlich absetzbaren Ausgaben in der Regel Geld zurückbekommen, müssen Selbstständige oft hohe Summen zahlen.

Das liegt daran, dass Arbeitnehmern die Lohnsteuer automatisch von ihrem Gehalt abgezogen und an das Finanzamt gezahlt wird. Das übernimmt der Arbeitgeber. Als Selbstständige*r bist du jedoch dein eigenes Arbeitgeber und musst du dies dementsprechend auch selbst übernehmen. Es ist also an dir, regelmäßig zu überprüfen, wie viel Geld du verdient hast und wie viel Steuern du drauf zahlen musst. Die Einkommensteuer solltest du dir entsprechend zur Seite legen.

💡Tipp von Accountable: Mit dem offiziellen Einkommensteuerrechner vom Bundesministerium der Finanzen kannst du einfach überprüfen, welche Steuerlast für dich anfällt. Hier geht’s zum kostenlosen Rechner.

Neben der Einkommensteuer musst du als Selbständige*r auch Umsatzsteuer auf deine Waren oder Dienstleistungen ausweisen. Diese sammelst du quasi für das Finanzamt ein und erklärst in deinen regelmäßigen Umsatzsteuervoranmeldungen, wie viel Umsatzsteuer du eingenommen hast. 

➡️ Umsatzsteuer als Freiberufler: alles was du wissen musst

Von der Zahlung der Umsatzsteuer kannst du dich allerdings befreien, wenn du von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machst. Das kann gerade im ersten Jahr nach der Gründung des Unternehmens für dich von Vorteil sein. 

➡️ Kleinunternehmer Guide: Alles rund um die Kleinunternehmerregelung

Wenn du ein Gewerbe betreibst, wird außerdem zusätzlich die Gewerbesteuer fällig. 

➡️ Alles was du wissen musst, wenn du ein Gewerbe gründest

Diese Versicherungen brauchst du

Wenn du dich selbstständig machen möchtest, solltest du dich früher oder später auch mit dem Thema Versicherungen auseinandersetzen. Denn anders als Angestellte, bist du nicht automatisch über deinen Arbeitgeber abgesichert.

Welche Versicherung für dich besonders wichtig ist, hängt dabei nicht nur von der Art deiner Arbeit ab, sondern auch von deinem Einkommen und deiner allgemeinen Risikobereitschaft. Generell empfehlen wir dir aber, mindestens die folgenden Versicherungen abzuschließen:

  • Krankenversicherung
  • Rentenversicherung
  • Haftpflichtversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung

Außerdem kann je nach Beruf auch eine zusätzliche Unfallversicherung sinnvoll sein.  

➡️ Hier findest du einen kompletten Guide zu Versicherungen für Selbstständige

So funktioniert die Altersvorsorge für Selbstständige

Ebenfalls nicht vernachlässigen solltest du das Thema der Altersvorsorge. Hier sind Selbstständige im Vergleich zu Angestellten nämlich wieder auf sich alleine gestellt. 

Wenn du also für dein Alter vorsorgen möchtest, musst du dich aktiv selbst darum bemühen und eine Versicherung bei entweder der Deutschen Rentenversicherung abschließen oder dich um eine private Altersvorsorge kümmern.

➡️ Hier findest du alle Infos rund um die Altersvorsorge für Selbstständige

Das Geschäftskonto für Selbstständige 

Prinzipiell steht es dir frei, ob du ein geschäftliches Bankkonto eröffnen oder dein privates auch für berufliche Abwicklungen nutzen möchtest. Allerdings erlauben viele Finanzinstitute die betriebliche Nutzung eines privaten Kontos nicht – und das Vermischen von privaten und betrieblichen Ein- und Ausgaben kann spätestens beim Ausfüllen deiner Steuererklärung einiges an Verwirrung stiften.

Deswegen ist es durchaus empfehlenswert, dass du dir ein Geschäftskonto für deine selbstständige Tätigkeit zulegst. 

➡️ Hier erfährst du alles, was du über dein Konto als Selbstständige*r wissen musst

Arbeitsmittel für Selbstständige

Schließlich brauchst du je nach deiner Tätigkeit durchaus auch das ein oder andere Arbeitsmittel, um deine selbstständige Arbeit aufzunehmen. Das ist in der Regel mindestens ein Laptop, kann aber auch ein Arbeitshandy sowie das Einrichten eines eigenen Arbeitsplatzes beinhalten.

Falls du Büroräume für die Ausübung deines selbstständigen Jobs benötigst oder sogar Maschinen dafür anschaffen musst, dann solltest du natürlich diese Ausgaben ebenfalls in dein Budget einrechnen. 

Mit was kann ich mich selbstständig machen?

Es gibt viele Möglichkeiten, mit der selbstständigen Arbeit zu beginnen. Aber ganz egal, ob du bereits eine klare Vorstellung davon hast, welchen selbstständigen Job du ausüben möchtest, oder noch auf der Suche nach Inspiration bist, solltest du dir die folgenden drei Fragen stellen, bevor du mit der Selbstständigkeit loslegst:

  • Was würdest du gerne machen?
  • Welche Fähigkeiten hast du bereits?
  • Welche neue Fähigkeiten kannst du lernen?

Dann hast du noch die Wahl zwischen einer Vollzeit Selbstständigkeit oder aber einem nebenberuflichen Einstieg, der die den Übergang ein wenig einfacher gestaltet. 

➡️ Hier findest du 7 Ideen, mit denen du dich nebenberuflich selbstständig machen kannst

Alternativ kannst du dich aber auch auf Freelancer Plattformen registrieren und dort deine Fähigkeiten als Freiberufler anbieten. Das erleichtert es dir, erste Kunden zu finden und in der selbstständigen Szene Fuß zu fassen. 

➡️ Hier erfährst du alles, was du über Freelancer Plattformen wissen musst

Bin ich ein Freiberufler oder betreibe ich ein Gewerbe?

Wenn du dich selbstständig meldest, musst du dem Finanzamt mitteilen, ob es sich bei deinem neuen Unterfangen um eine freiberufliche oder eine gewerbliche Tätigkeit handelt. Diese Unterscheidung bestimmt nämlich, welche steuerlichen Pflichten auf dich zukommen. Als Gewerbetreibende*r musst du zusätzlich zur Einkommen- und Umsatzsteuer auch die Gewerbesteuer entrichten, was bei Freiberuflern wegfällt.

Dabei kannst du dir nicht einfach aussuchen, ob du Freiberufler bist oder ein Gewerbe betreibst. Die Unterteilung ergibt sich vielmehr aufgrund deiner Tätigkeit. 

Als freiberuflich gelten Jobs, die…

… eine Dienstleistung (und keine Waren) anbieten 

… persönliche Fachkenntnisse (z.B. durch ein Studium oder eine Ausbildung) erfordern

… eigenverantwortlich und leitend ausgeübt werden

Als gewerblich wiederum gelten Tätigkeiten, die…

… selbstständig,

… nachhaltig

… und mit einer Gewinnabsicht 

unternommen werden.

➡️ Du bist dir unsicher, ob du Freiberufler oder Gewerbetreibende*r bist? Wir klären auf!

Start in die Selbstständigkeit: Die 5 häufigsten Fehler 

Viele frisch gebackene Selbstständige gehen mit vollem Elan und Enthusiasmus an ihre neue Tätigkeit heran, doch das schützt leider nicht vor Fehlern. 

Du legst nicht genug Geld für die Steuer beiseite 

Der wohl häufigste Fehler von frischen Selbstständigen ist es, nicht ausreichend Geld für die Einkommensteuer beiseite zu legen. Das liegt oftmals daran, dass ihr Einkommen von Monat zu Monat unterschiedlich ist und die anfallende Steuerpflicht oftmals auf Basis einer konservativen Umsatzprognose berechnet wird.

💡Tipp von Accountable: Um diesen Fehler zu vermeiden, solltest du am besten eine App wie Accountable nutzen, um deine Einnahmen und Ausnahmen festzuhalten. So kannst du mit einem Blick in die App direkt sehen, wie viel du aktuell verdient hast und auf dieser Basis berechnen, wie viel Steuern du schuldest und die entsprechende Summe beiseite legen.

➡️ Einkommensteuer für Selbstständige – Wie viel Steuern muss ich zahlen?

Du kümmerst dich nicht um deine Altersvorsorge

Gerade, wenn du noch sehr jung bist, scheint die Rente oft sehr weit weg zu sein, doch wenn du dich erst darum kümmerst, wenn du älter bist, verschenkst du kostbares Geld, von dem du im Alter profitieren kannst. Deswegen solltest du dich auch als Selbstständige*r aktiv um deine Altersvorsorge bemühen und dich für die Zukunft absichern. 

Du nutzt Pauschalen oder Betriebsausgaben nicht

Es gibt viele Möglichkeiten, Steuern zu sparen oder von Pauschalen und dem Absetzen von Betriebsausgaben zu profitieren. Gerade zu Beginn einer Selbstständigkeit ist vielen Freiberuflern vielleicht nicht bewusst, was sie alles von der Steuer absetzen können und welche Ausgaben eventuell als Pauschale mehr bringen, als bei der detaillierten Auflistung der einzelnen Ausgaben.

💡Tipp von Accountable: Wir haben einen einfachen Rechner entwickelt, mit dem du nachschauen kannst, ob eine bestimmte Ausgabe von der Steuer absetzbar ist. Hier geht’s zum Rechner. Außerdem haben wir einen umfangreichen Guide geschrieben, in dem wir erklären, was man als Selbstständiger von der Steuer absetzen kann

Dir fehlen Belege für deine Betriebsausgaben

Auch wenn du weißt, was du alles von der Steuer absetzen kannst, so ist vielen Selbstständigen trotzdem nicht bewusst, dass sie die Belege für ihre Anschaffungen auch aufbewahren müssen. Bis zu 10 Jahre nach dem Einreichen der entsprechenden Steuererklärung kann das Finanzamt noch Belege von dir einfordern. Deswegen solltest du unbedingt darauf achten, alle deine betrieblichen Ausgaben auch belegen zu können. 

💡Tipp von Accountable: Mit unserer einfachen Fotoerkennung kannst du alle deine Belege mit nur einem Klick digitalisieren. Das spart dir nicht nur Platz in deinen Aktenordnern, sondern erleichtert auch das Suchen nach einer bestimmten Ausgabe immens. 

Du kennst die wichtigsten Steuerfristen nicht

Spätestens, wenn du deine erste selbstständige Rechnung stellst, solltest du dich auch mit den gängigsten Steuerfristen auseinandersetzen. 

Dabei ist vor allem das Datum für die Einreichung deiner Einkommensteuererklärung samt der dazugehörigen Einnahmenüberschussrechnung wichtig, aber auch die Daten für deine Umsatzsteuervoranmeldungen sowie ggf. eine Zusammenfassende Meldung bei Einnahmen aus dem EU-Ausland solltest du kennen.

Schließlich wirst du spätestens nach deinem ersten Jahr der Selbstständigkeit wahrscheinlich auch Steuervorauszahlungen festgesetzt bekommen. Das bedeutet, dass du nicht mehr eine große Summe mit deiner Einkommensteuererklärung überweisen musst, sondern bereits im laufenden Jahr aus Basis deines vorigen Einkommens festgelegte Steuerbeträge zahlen musst. 

➡️ Steuervorauszahlungen: Das musst du wissen

Speichere dir am besten unseren Steuerkalender für Selbstständige ab, um keine der Steuerfristen zu verpassen.

➡️ Das erste Jahr der Selbstständigkeit: Das sind deine Steuerpflichten

Bist du bereit für die Selbstständigkeit? Dann beantrage jetzt direkt deine Steuernummer und starte durch. Hier geht’s zum Antrag für die Selbstständigkeit.

➡️ Hier geht’s zum zweiten Teil unserer Reihe: Erste Schritte zur Selbstständigkeit Teil 2: Steuern, Steuern und nochmal Steuern

So einfach meldest du deine Selbstständigkeit an!

Sophia Merzbach, creative writer und content producer
Sophia Merzbach, creative writer und content producer

Sophia liebt es zu lesen und kreative Texte zu schreiben. Sie freut sich sehr, Teil des bunten Teams von Accountable zu sein und wird langsam aber sicher zum Profi in Steuerfragen.
In ihrer Freizeit trifft man sie in der Boulderhalle, im Italienischkurs oder beim Entdecken ihrer neuen Heimat Berlin.

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