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Du hast den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt? Herzlichen Glückwunsch! Das ist ein wichtiger Meilenstein in deiner Karriere! Doch nun warten nicht nur spannende Projekte und allerhand erste Erfahrungen als Selbstständige:r auf dich, sondern auch ein paar Pflichten. Vor allem im Bereich Steuern.
Gerade im ersten Jahr kann das Thema Steuern überfordernd wirken. Du lernst neue Begriffe, füllst unbekannte Formulare aus und musst strikte Fristen einhalten. Aber keine Sorge: Mit der richtigen Vorbereitung und einem soliden Überblick verlierst du schnell die Scheu. In diesem Artikel erfährst du alles, was du über deine Steuerpflichten im ersten Jahr der Selbstständigkeit wissen musst.
Das erste Jahr der Selbstständigkeit
Die ersten 12 Monate in der Selbstständigkeit sind oft die spannendsten. Du arbeitest mit deinen ersten Kund:innen zusammen, strukturierst deinen Arbeitsalltag neu und bist vielleicht zum ersten Mal für alle geschäftlichen Entscheidungen selbst verantwortlich.
Was viele jedoch unterschätzen: Mit der Gründung deines eigenen Unternehmens beginnt auch deine steuerliche Selbstverantwortung. Du bist ab sofort verpflichtet, verschiedene steuerliche Unterlagen fristgerecht einzureichen und korrekt über deine Einkünfte und Ausgaben zu berichten.
Bevor wir in die einzelnen Steuerarten einsteigen, ist es sinnvoll, dass du dir einen Überblick über die grundlegenden steuerlichen Begriffe verschaffst.
Als Selbstständige:r bist duverpflichtet, jedes Jahr eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Anders als bei Angestellten, bei denen die Lohnsteuer automatisch vom Gehalt abgezogen wird, musst du deine Einnahmen selbst erklären und versteuern.
Wenn du Einnahmen aus einer selbstständigen Tätigkeit hast, dann musst du diese in einem gesonderten Formular, nämlich der Anlage S für Einkünfte aus selbstständiger Arbeit angeben.
Dabei gelten alle Einnahmen als steuerpflichtig, die du im vorangegangenen Wirtschaftsjahr eingenommen hast. Das bezieht sich in Deutschland auf den Zeitraum vom 01. Januar bis zum 31. Dezember.
Abgabefrist für deine Einkommensteuererklärung ist dabei der 31. Juli des Folgejahres. Wenn du also für das Wirtschaftsjahr 2024 deine Steuern machst, musst du die Steuererklärung bis zum 31. Juli 2025 abgeben. Wenn du eine:n Steuerberater:in nutzt, verlängert sich die Frist meist automatisch bis zum 28. Februar des übernächsten Jahres. Das wäre in unserem Beispiel also theoretisch der 28. Februar 2026. Doch hier greift eine (letzte) Ausnahme: Der Abgabetermin in diesem Fall ist der 30. April 2026. Dagegen wird die Steuererklärung für das Jahr 2025 – bei Unterstützung durch eine Steuerkanzlei – dann wieder regulär zum 28.02.2027 fällig.
Gut zu wissen: Bis zu der Grenze von 12.096 € (Stand 2025) sind deine Einnahmen steuerfrei. Das heißt, du musst dafür keine Steuerabgaben an den Staat zahlen.
Die Einnahmenüberschussrechnung
Als Selbstständige:r musst du deiner Einkommensteuererklärung außerdem eine Einnahmenüberschussrechnung beifügen, die auch mit EÜR abgekürzt wird. Die EÜR ist eine vereinfachte Methode zur Gewinnermittlung für Selbstständige. Statt einer Bilanz reicht es hier, deine Einnahmen von deinen Ausgaben abzuziehen. Diese Gewinnermittlung ist für alle Selbstständigen verpflichtend, die nicht an die Buchführungspflicht gebunden sind. Buchführungspflichtig bist du stand 2025 erst dann, wenn du in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren mehr als 800.000 Euro Umsatz und/oder mehr als 80.000 Euro Jahresüberschuss erzielst.
Dabei hast du die Wahl, ob du entweder die Ist- oder die Soll-Versteuerung wählst. Bei der Soll-Versteuerung zählen alle Rechnungen, die du bis zum 31. Dezember eines Jahres gestellt hast, unabhängig davon, ob sie bereits gezahlt wurden. Bei der Ist-Versteuerung wiederum zählt das Datum des Zahlungseingangs.
➡️Ob du etwas von der Steuer absetzen kannst, findest du dabei ganz einfach mit unserem kostenlosen Steuer Rechner heraus.
Steuervorauszahlungen
Ebenfalls wichtig für dich als Selbstständige:r sind potenzielle Steuervorauszahlungen. Damit der Staat nicht bis zur Abgabe deiner Steuererklärung auf sein Geld warten muss, verlangt das Finanzamt unter bestimmten Umständen Vorauszahlungen auf die Einkommensteuer.
Das bedeutet nichts anderes, als dass du bereits während des Jahres Steuern zahlst, ähnlich wie es Arbeitnehmer:innen tun, denen die Steuer direkt vom Gehalt abgezogen werden.
Wann musst du Vorauszahlungen leisten?
Die Zahlungen erfolgen quartalsweise zum 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember.
Eine Vorauszahlung wird fällig, wenn deine voraussichtliche Steuerlast für das ganze Jahr mindestens 400 Euro beträgt. Davon ist auszugehen, wenn bereits im ersten Quartal am 10. März eine Steuerlast von über 100 Euro besteht.
Die Höhe richtet sich nach deinen Angaben im Fragebogen zur steuerlichen Erfassung, den du zu Beginn deiner Selbstständigkeit beim Finanzamt einreichen musst.
„Unterschätze nicht die Wirkung von Steuervorauszahlungen auf deine Liquidität. Mein Tipp: Lege monatlich einen festen Prozentsatz deines Umsatzes für Steuern zurück, wenn du unsicher bist starte mit 50%. So kannst du immer zahlen, wenn dich das Finanzamt auffordert.“
Zusammen mit deiner jährlichen Einkommensteuererklärung sowie der Einnahmenüberschussrechnung musst du auch eine Umsatzsteuererklärung abgeben. Die Frist hierfür ist ebenfalls der 31. Juli des Folgejahres.
In der Umsatzsteuererklärung musst du alldeineumsatzsteuerpflichtigen Einnahmen auflisten. Im Prinzip ist dies eine gesammelte Auflistung aller deiner über das Jahr verteilten Umsatzsteuervoranmeldungen, auf die wir gleich zu sprechen kommen.
Achtung: Auch, wenn du als Kleinunternehmer:in von der Zahlung der Umsatzsteuer befreit bist, musst du einmal im Jahr eine Umsatzsteuererklärung abgeben. So wird zusätzlich kontrolliert, ob du die entsprechenden Umsatzgrenzen, die für Kleinunternehmer gelten, eingehalten hast.
Wie im Kapitel zuvor bereits erwähnt, müssen umsatzsteuerpflichtige Selbstständige regelmäßig eine sogenannte Umsatzsteuervoranmeldung abgeben. Wie oft du dieses Formular online ausfüllen musst, hängt von deinem Umsatz ab und wird entsprechend von deinem Finanzamt festgelegt:
Monatlich, wenn du im Vorjahr mehr als 9.000 € Umsatzsteuer gezahlt hast.
Vierteljährlich, bei bis zu 9.000 € Umsatzsteuer.
Jährlich, wenn du unter 2.000 € Umsatzsteuer bleibst.
In der Umsatzsteuervoranmeldung listest du alle deine umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen auf, die du im entsprechenden Zeitraum hattest. Außerdem kannst du hier auch deine betrieblichen Ausgaben angeben, auf die du selbst Umsatz- bzw. in diesem Fall Mehrwertsteuer gezahlt hast. Die Differenz ist deine Zahllast oder dein Erstattungsanspruch.
Achtung: Auch wenn du mal für den festgelegten Zeitraum keine umsatzsteuerpflichtigen Einnahmen oder Ausgaben hattest, musst du eine Meldung abgeben. In diesem Fall spricht man von einer Nullmeldung.
Falls du umsatzsteuerpflichtige Einnahmen von Kunden hast, die im Ausland ansässig sind, dann musst du zusätzlich zu deiner Umsatzsteuervoranmeldung noch eine Zusammenfassende Meldung (ZM) abgeben.
In diesem Formular musst du alle sogenannten innergemeinschaftlichen Leistungen angegeben. Diese solltest du vorab als Summe in deiner Umsatzsteuervoranmeldung bereits angegeben haben. In der ZM werden diese nun nach einzelnen Posten aufgeführt, damit das Finanzamt die Vorgänge nachvollziehen und überprüfen kann.
Die Zusammenfassende Meldung muss mindestens quartalsweise und kann monatlich abgegeben werden.
Wie wir gesehen haben, steht am Ende des Steuerjahres für Selbständige die Einkommensteuererklärung an. Wenn diese endlich erledigt und abgeschickt wurde, ist das für viele erstmal eine große Erleichterung.
Doch was, wenn dir plötzlich auffällt, dass du darin einen Fehler gemacht hast? Kannst du diese noch im Nachhinein ändern? Drohen dir Strafen, wenn du falsche Angaben gemacht hast?
Die schnelle Antwort: In den meisten Fällen kannst du ohne Probleme innerhalb von vier Wochen eine Änderung nachreichen. Vor allem, wenn der Fehler zugunsten des Finanzamts ausgefallen ist. Kritisch wird es nur, wenn der Fehler deine eigene Steuerlast senkt und vom Finanzamt als grob fahrlässiger Fehler oder gar als absichtliche Steuerhinterziehung eingestuft wird.
Diese ganzen Steuermeldungen und Formulare können schnell einiges an Zeit kosten. Zum Glück gibt es digitale Helfer, die dir vieles erleichtern.
Dazu gehört auch Accountable. Die App kannst du dir komplett kostenlos im App-Store deiner Wahl herunterladen und so gleich mehrere Möglichkeiten genießen, um deine Buchhaltung zu organisieren.
Zum einen kannst du über Accountable alle relevanten Belege und Rechnungen digitalisieren und speichern. Zum anderen kannst du aus diesen Daten dann direkt mit einem Klick deine Umsatzsteuervoranmeldung erstellen und an dein Finanzamt übermitteln.
31. Juli des Folgejahres (Bei Verwendung von Steuerberater:innen Verlängerung auf den 28. Februar des Jahres darauf)
Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit EÜR als Anhang Eventuell weitere Anlagen
Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)
Zusammen mit der Einkommenssteuererklärung
Alle Betriebseinnahmen und alle Betriebsausgaben
Umsatzsteuererklärung
Zusammen mit der Einkommenssteuererklärung
Summe aller steuerpflichtigen Umsätze Insgesamt bezahlte Vorsteuer (aus eigenen Ausgaben)
Umsatzsteuervoranmeldung
Monatlich, wenn du im Vorjahr mehr als 9.000 € Umsatzsteuer gezahlt hast. Vierteljährlich, bei bis zu 9.000 € Umsatzsteuer. Jährlich, wenn du unter 2.000 € Umsatzsteuer bleibst.
Umsätze im Meldezeitraum Im Meldezeitraum bezahle Vorsteuer
Zusammenfassende Meldung
Quartalsweise (Optional auch monatlich)
Rechnungsbeträge der Leistungen und Lieferungen an Kunden im EU-Ausland
Steuervorauszahlungen
Quartalsweise: 10. März, 10. Juni, 10. September und 10. Dezember
Bei mehr als 100 Euro Steuerlast pro Quartal wird das Finanzamt um eine Vorauszahlung bitten
FAQ
Muss ich als Selbstständiger immer eine Steuererklärung abgeben?
Ja. Als Selbstständige:r bist du verpflichtet, jedes Jahr eine Einkommensteuererklärung abzugeben – auch dann, wenn du unter dem Grundfreibetrag verdienst oder die Kleinunternehmerregelung nutzt.
Ich bin Kleinunternehmer - muss ich trotzdem eine Umsatzsteuererklärung machen?
Ja. Auch wenn du keine Umsatzsteuer erhebst, bist du verpflichtet, einmal jährlich eine Umsatzsteuererklärung abzugeben. Das Finanzamt prüft damit, ob du die Umsatzgrenze (aktuell 25.000 € im Vorjahr) eingehalten hast.
Wie oft muss ich die Umsatzsteuervoranmeldung abgeben?
Das hängt von der Höhe deiner Umsatzsteuerzahllast im Vorjahr ab:
Über 9.000 € → monatlich
Bis 9.000 € → vierteljährlich
Unter 2.000 € → jährlich
Was ist mit der Neugründer-Regel für die Umsatzsteuervoranmeldung?
Seit 2021 wird die Neugründer-Regel ausgesetzt, wenn die oben genannten Betragsschwellen eingehalten werden.
Was passiert, wenn ich eine Frist verpasse?
Verpasste Fristen können zu Verspätungszuschlägen, Säumniszuschlägen oder sogar Zwangsgeldern führen. Außerdem kann das Finanzamt dich im Folgejahr zu häufigeren Abgaben verpflichten. Falls du eine Frist nicht einhalten kannst, solltest du vorab eine Fristverlängerung beantragen.
Was ist, wenn ich einen Fehler in der Steuererklärung gemacht habe?
Du kannst deine Steuererklärung auch nachträglich berichtigen – entweder durch eine korrigierte Abgabe (wenn noch nicht bearbeitet) oder durch einen formlosen Antrag auf Änderung bzw. Einspruch (nach Erhalt des Steuerbescheids).
Muss ich Belege mit einreichen?
In der Regel nein. Seit 2017 musst du dank der Belegvorhaltepflicht keine Belege mit der Steuererklärung einreichen. Allerdings musst du sie ordnungsgemäß aufbewahren (6 oder 10 Jahre, je nach Art). Das Finanzamt kann sie jederzeit anfordern.
Wann bekomme ich Bescheid vom Finanzamt?
Nachdem du deine Steuererklärung eingereicht hast, erhältst du nach einigen Wochen deinen Steuerbescheid. Bei elektronischer Abgabe über ELSTER oder eine Steuer-Software geht das meist schneller.
Wie kann ich meine Steuern ans Finanzamt zahlen?
Nach Erhalt des Bescheids kannst du den Betrag per Überweisung zahlen oder dem Finanzamt ein SEPA-Lastschriftmandat erteilen. Für Vorauszahlungen erfolgt dies in der Regel ebenfalls per Lastschrift.
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Der komplette Leitfaden für die ersten 12 Monate - von Steuerberatern geprüft
Steuern? Einfach, einfach! Ich kann mit Accountable mein Business super effizient gestalten was den Verwaltungs-Teil betrifft. Auch bei Fragen ist der Steuer-Coach (auch mit echten Menschen ;-)) wirklich schnell und super hilfreich! Alles in allem kann ich Accountable einfach weiterempfehlen.
Patric S
31.03.2026
Top App! ich habe sowas von keine Ahnung von der ganzen Geschichte. Aber es ist super erklärt und wirklich sehr leicht ! Ich bin top zufrieden
marco moertzsch
20.11.2025
Bin überwältigt wie gut diese App ist. Sie übernimmt quasi alles für dich, man muss nur seine Sachen eintragen und selbst da übernimmt die KI 90%. Wenn man irgendwas nicht weiß, Probleme oder Fragen hat hilft die Ki oder man bekommt innerhalb von 1-2 Tagen direkt Hilfe von einem Steuer-Coach. UI auch sehr schön und leicht zu bedienen. Absolute Empfehlung von mir, wüsste nicht was man besser machen könnte!
vuno7
20.11.2025
Das Interface leitet einen super einfach durch alle relevanten Dinge: Konten, Einnahmen und Ausgaben, Steuern. Man wird sehr übersichtlich darauf hingewiesen, welche Steuern zu zahlen sind. Wenn man seine Buchhaltung in der Plattform pflegt, werden die Daten automatisch in die richtigen Steuerformulare übertragen. Bei Fragen gibt es den KI Chat und echte Ansprechpartner. Es macht richtig Spaß. Nachdem ich einige Änderungswünsche vorgeschlagen hatte, hat mir der Support sehr kulant geholfen und Nachbesserung versprochen.
Jonathan
20.05.2025
Ein super Steuerprogramm,das Rechnungen schreiben ist sehr einfach. Es ist alles sehr übersichtlich. Sehr gut ist die persönliche Beratung, wenn sie gebraucht wird.
Anonym
25.03.2026
Ich habe noch nie ein Finanzprogramm benutzt, das so zuverlässig, treffsicher und genau die Belege automatisiert ausliest. Einfach super. Die Buchung der einzelnen Vorgänge geht damit in Windeseile – und wenn mal eine Fall nicht ganz klar ist, hilft die KI und der Chatbot super weiter. Die automatischen Vorschläge zur Belegzuordnung sind auch für den absoluten Laien perfekt verständlich. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie so schnell die Belegerfassung erledigt hatte. Ich pflege gerade die letzten Monate ein und bin damit ruckzuck durch.
Christian
09.11.2025
Super App. Macht Buchhaltung, Rechnungen erstellen, Steuerzahlung und alles drum und dran sehr einfach. Und wenn man mal Fragen hat, haben die einen tollen Kundenservice. Wirklich empfehlenswert.
Kristina
27.02.2025
Ich liebe die App, ich bin super froh, endlich keinen Papierkram mehr zu haben. Ich hatte erst Probleme beim Upgrade auf meines Plans, aber der Support ist super schnell und hilfsbereit und so konnte ich in kürzester Zeit auch das Upgrade durchführen. Jetzt mit allen Funktionen ist es einfach noch so viel besser, da ich die Anwendung nun auch am PC nutzen kann und Zugriff auf den Chat mit den Steuer-Profis habe, die mich bei jeder Frage unterstützen. Einfach klasse!
LisNutz
11.05.2024
Ich finde das Team von Accountable sehr fachlich, professionell, schnelle Antworten (auch um 22 Uhr). Einfach ein gelungenes Produkt mit einem starken Team dahinter.
Willi H
09.04.2026
Eine sehr übersichtliche und intuitive App. Ich nutze sie seitdem ich meine Selbstständigkeit angefangen habe und habe seitdem noch keine Probleme damit gehabt, dass irgendwas nicht funktioniert hat oder ich den Überblick verloren habe. Außerdem ist es auch total nützlich, dass man Fragen zu Steuern usw. direkt an eine KI oder einen Steuer-Coach stellen kann
Niklas
28.03.2025
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