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Fiverr, Upwork & Co: Alles, was du über Freelancer-Plattformen wissen musst

Geschrieben von: Tino Keller

Aktualisiert am: Februar 24, 2026

Lesezeit: 8 Minuten

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Freelancer-Websites sind eine beliebte Möglichkeit, um als Selbstständige:r an neue Aufträge zu kommen und die eigene Karriere voranzutreiben. Über diese Online-Marktplätze kannst du dich gezielt auf ausgeschriebene Projekte bewerben oder von Unternehmen direkt gefunden werden. Welche Freelancer-Plattformen es gibt, welche Unterlagen du für die Anmeldung benötigst und worauf du bei Rechnungen und Steuern achten solltest, erfährst du hier. 

Freelancer‑Plattformen – kurz zusammengefasst

  • Freelancer-Plattformen bringen Selbstständige und Unternehmen digital zusammen und erleichtern die Auftragsakquise.
  • Je nach Plattform unterscheiden sich Gebührenmodell, Rechnungsstellung und Vertragsbeziehung deutlich.
  • Für Freelancer in Deutschland sind sowohl internationale Marktplätze als auch deutschsprachige Plattformen relevant.
  • Wer Plattformen nutzt, sollte Gebühren, Abrechnung und steuerliche Pflichten von Anfang an im Blick behalten.

Was sind Freelancer-Plattformen?

Freelancer-Plattformen sind digitale Marktplätze, auf denen Firmen kurz‑ oder langfristige Projekte ausschreiben und freie Expert:innen aus der ganzen Welt auswählen. Anstatt mühselig Kaltakquise zu betreiben, können Selbständige ihr Profil anlegen, Fähigkeiten und Stundensätze hinterlegen und sich direkt auf passende Ausschreibungen bewerben. Viele dieser Online-Portale bieten daneben Matching‑Algorithmen, automatisierte Zahlungsabwicklung, Vertragsvorlagen und sogar Versicherungen. Im Gegenzug wird meist eine Provision oder ein Mitgliedsbeitrag fällig.

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Welche Freelancer-Plattformen gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Freelancer-Plattformen auf der ganzen Welt. Im Folgenden vergleichen wir ausgewählte Freelancer-Portale, die für Selbstständige in Deutschland besonders relevant sind. Im Fokus stehen Funktionsweise, Gebührenmodell und Anmeldung.

Upwork: Internationale Projekte mit hoher Konkurrenz

Als einer der größten globalen Marktplätze richtet sich Upwork vor allem an Freelancer:innen, die international arbeiten möchten und mit englischsprachigen Kund:innen kein Problem haben. Der Einstieg erfolgt über einen kostenlosen Basic-Account, der monatlich 10 sogenannte Connects enthält. Diese werden benötigt, um sich auf Projekte zu bewerben. Wer häufiger aktiv ist, kann für 19,99 US-Dollar pro Monat auf das Plus-Abo upgraden, das zusätzliche Connects, Einblicke in Konkurrenzgebote und eine optionale Profil-Ausblendung bietet.

Seit 2025 erhebt Upwork je nach Projekttyp eine variable Servicegebühr zwischen 0 und 15 Prozent des Umsatzes pro Vertrag. Die konkrete Gebühr wird vor Vertragsannahme transparent angezeigt und bleibt während der gesamten Laufzeit konstant. Für sogenannte Direktverträge mit externen Kund:innen zahlen Plus-Mitglieder keine Gebühren, während Basic-Nutzer:innen 5 Prozent abgeben.

Für die Registrierung sind eine E-Mail-Adresse, Angaben zu Fähigkeiten und Berufserfahrung sowie eine Identitätsprüfung erforderlich. Zusätzlich verlangt Upwork einen Steuerfragebogen (W-8BEN oder W-9), um US-Steuervorgaben einzuhalten. Die Plattform bietet mit dem integrierten Time Tracker eine eigene Zeiterfassung für Stundenprojekte und nutzt Treuhandkonten (Escrow), um Zahlungen abzusichern.

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Startseite der Freelancer-Plattform Upwork mit Suchmaske für Freelancer und Unternehmen

Fiverr: Produktisierte Services statt klassischer Projektakquise

Im Gegensatz zu klassischen Projektbörsen setzt Fiverr auf ein anderes Prinzip: Statt sich auf Ausschreibungen zu bewerben, bieten Freelancer:innen hier vordefinierte Dienstleistungen zu festen Preisen an. Diese sogenannten Gigs können von Käufer:innen direkt gebucht werden. Ergänzend gibt es Programme wie Fiverr Pro für geprüfte Expert:innen sowie Bereiche für wiederkehrende Projekte.

Auf Käuferseite fällt eine Servicegebühr von 5,5 Prozent des Auftragswerts an, bei Bestellungen unter 200 US-Dollar zusätzlich ein Small-Order-Zuschlag von 3,5 US-Dollar. Verkäufer:innen erhalten 80 Prozent des Umsatzes, da Fiverr pauschal 20 Prozent einbehält. Beim Logo-Maker-Programm variiert die Provision je nach Level sogar zwischen 20 und 50 Prozent.

Die Anmeldung ist kostenlos und relativ schlank gehalten. Neben E-Mail-Adresse und persönlichen Angaben werden Leistungen, Preise und optional ein Portfolio hinterlegt. Für Auszahlungen müssen ein Bankkonto oder PayPal angebunden werden. Fiverr stellt ein Treuhandsystem bereit und bietet mit Learn from Fiverr eigene Weiterbildungsmöglichkeiten. Wer sichtbar bleiben möchte, sollte allerdings wissen: Der Algorithmus belohnt kontinuierliche Aktivität und schnelle Reaktionszeiten.

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Startseite der Freelancer-Plattform Fiverr mit Suchfunktion für vordefinierte Dienstleistungen und Servicekategorien.

Malt: Provisionsfrei für Freelancer im B2B-Umfeld

Mit einem klaren Fokus auf Unternehmen und erfahrene Freelancer positioniert sich Malt (ehemals Hopwork) als B2B-Plattform für den europäischen Markt. Vermittelt werden vor allem IT-, Tech- und Kreativprojekte. Unternehmen wählen geeignete Freelancer anhand verifizierter Profile aus, während Malt die Zahlungsabwicklung übernimmt.

Für Freelancer ist die Nutzung kostenlos. Die Servicegebühr zahlen ausschließlich die Auftraggeber:innen: 10 Prozent im Starter-Tarif, 15 Prozent im Advanced-Tarif. Für größere Unternehmen gibt es Enterprise-Pakete. Ergänzende Angebote wie Malt Open oder Malt Strategy beinhalten zusätzliche Services wie Projektmanagement oder Beratung.

Voraussetzung für die Freischaltung ist ein vollständiges Profil inklusive Steuer- und Sozialversicherungsnachweisen. Malt bietet zusätzlich eine integrierte Berufshaftpflichtversicherung sowie ein Inkasso-System, das vor Zahlungsausfällen schützt.

Startseite der B2B-Freelancer-Plattform Malt mit Suchfunktion für IT- und Business-Expert:innen

freelance.de: Etablierte Freelancer-Plattform aus Deutschland

freelance.de richtet sich gezielt an den deutschsprachigen Markt und vermittelt vor allem IT-, Consulting- und Business-Projekte. Unternehmen veröffentlichen Projektanfragen, Freelancer:innen bewerben sich oder werden über Matching-Funktionen gefunden.

Für Freelancer:innen sind alle Mitgliedschaften kostenlos. Auf Rechnungen fallen keine Gebühren an. Auftraggeber:innen zahlen erst bei erfolgreicher Vermittlung eine Servicegebühr, deren Höhe vom gewählten Modell abhängt: 10 Prozent im Self-Service, 13 Prozent im Recruiting-Service und 16 Prozent im Full-Service.

Freelancer:innen hinterlegen im Profil ihre Berufserfahrung, Verfügbarkeit und Stundensätze. Die Plattform richtet sich primär an erfahrene Selbstständige und setzt eine ordnungsgemäße Anmeldung als Gewerbetreibende:r oder Freiberufler:in voraus.

 Startseite der Freelancer-Plattform freelance.de mit Projektsuche für IT- und Business-Freelancer

freelancermap: Projektbörse für IT und Business

Als spezialisierte Projektbörse ist freelancermap besonders im IT- und Business-Umfeld etabliert. Freelancer:innen können Projekte durchsuchen, sich bewerben und über den Talentpool von Unternehmen gefunden werden.

Die kostenlose Basis-Mitgliedschaft erlaubt bis zu 10 Bewerbungen pro Monat. Die Premium-Mitgliedschaft kostet 13,99 Euro pro Monat und bietet unbegrenzte Bewerbungen, höhere Sichtbarkeit, sofortige Projektbenachrichtigungen und Statistiken. Eine optionale Profilverifizierung kostet 50 Euro jährlich für Premium-Mitglieder und 75 Euro für Basiskonten.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail-Adresse, anschließend werden Projekterfahrung, Verfügbarkeit und Stundensatz hinterlegt. Premium-Nutzer:innen profitieren zusätzlich von einem persönlichen Account-Manager und Zugang zu exklusiven Projekten.

💡 Gut zu wissen: Um in Deutschland selbstständig zu arbeiten, musst du dich vorher beim Finanzamt anmelden und erhältst eine eigene Steuernummer, über die du deine selbstständigen Einnahmen abrechnen kannst. Dafür ist jedoch entscheidend, ob du freiberuflich oder gewerblich tätig sein wirst, da hierfür unterschiedliche Anmeldungen notwendig sind. 

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Startseite der Projektbörse freelancermap mit Projektsuche für IT- und Business-Freelancer

So funktionieren Gebühren auf Freelancer-Websites

Die meisten Freelancer-Plattformen finanzieren sich über Vermittlungs- oder Servicegebühren, die entweder vom Honorar der Freelancer:innen abgezogen oder den Auftraggebenden zusätzlich berechnet werden. Die meisten Plattformen finanzieren sich über Service- oder Vermittlungsgebühren. Diese werden je nach Anbieter unterschiedlich erhoben. Typische Modelle sind:

  • Prozentuale Servicegebühren: Ein bestimmter Prozentsatz Deines Honorars wird automatisch einbehalten (z. B. bei Upwork, Fiverr oder Freelancer.com).
  • Gestaffelte Gebührenmodelle: Je höher der Umsatz mit einem Auftraggebenden, desto geringer fällt die Plattformgebühr aus.
  • Provisionsfreie Modelle für Freelancer:innen: Einige Plattformen wie Malt, freelance.de oder freelancermap erheben keine Gebühren von Freelancern, sondern finanzieren sich über Unternehmen oder optionale Premium-Pakete.

Wichtig: Die Plattformgebühr ist eine betrieblich veranlasste Ausgabe, die du in Deiner Buchhaltung berücksichtigen kannst.

➡️ Umsatzplanung: So erstellst du eine realistische Umsatzprognose

Wer stellt die Rechnung?

Auch bei der Rechnungsstellung gibt es unterschiedliche Modelle, abhängig davon, wie stark die Plattform in die Zahlungsabwicklung eingebunden ist:

  • Plattformbasierte Abrechnung: Internationale Marktplätze übernehmen häufig die Abwicklung. Du erhältst Dein Honorar abzüglich der Gebühren, die Abrechnungsunterlagen stellt die Plattform bereit.
  • Direkte Rechnungsstellung: Bei vielen deutschen Freelancer-Plattformen rechnest du direkt mit dem Auftraggebenden ab, die Plattform fungiert nur als Vermittler.

Es kann auch vorkommen, dass die Plattform dir zwei separate Abrechnungen ausstellt: Eine an den Auftraggeber, der die Zahlung veranlasst, und eine von der Plattform selbst an den Freelancer oder die Freelancerin, auf der die Vermittlungsgebühr ausgewiesen wird.

💡 Tipp von Accountable: Nutzt du das Steuerprogramm von Accountable, kannst du Rechnungen ganz einfach hochladen und korrekt abspeichern. So hältst du deine Buchhaltung immer aktuell und kannst später mit der Software in wenigen Minuten deine Steuererklärungen vorbereiten. 

Welche Steuern muss ich zahlen?

In Deutschland müssen selbständige Einnahmen aus Freelancer‑Plattformen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Du benötigst hierfür eine Steuernummer (bei Gründung eines Gewerbes oder bei Aufnahme einer freiberuflichen Tätigkeit). Die Plattformen bieten unterschiedliche Hilfen bei der Rechnungserstellung, ersetzen aber nicht die rechtliche Beratung.

Einkommensteuer

Auf deine Gewinne aus der selbständigen Tätigkeit fällt Einkommensteuer an. Diese erklärst du im Rahmen der jährlichen Einkommensteuererklärung. Dabei werden deine Einnahmen den betrieblichen Ausgaben gegenübergestellt, sodass sich der zu versteuernde Gewinn ergibt. Nach Abgabe erhältst du vom Finanzamt einen Steuerbescheid mit der festgesetzten Steuerlast.

Die Umsatzsteuer

Bei der Umsatzsteuer wird es schon etwas komplizierter. Grundsätzlich ist hierbei entscheidend, ob du Kleinunternehmer:in bist oder nicht, denn Kleinunternehmer:innen sind von der Umsatzsteuerpflicht befreit. Dementsprechend musst du also keine Umsatzsteuer ausweisen oder abführen.

Wenn du umsatzsteuerpflichtig bist, dann musst du auch bei Einnahmen aus Freelancer-Plattformen Umsatzsteuer ausweisen. Für die Rechnungsstellung ist hier aber besonders wichtig, in welchem Land der Rechnungsempfänger ansässig ist. Sitzt er in Deutschland, weist du normal Umsatzsteuer aus. 

Sitzt er im Ausland aber in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, fällt das Reverse Charge Verfahren an und die Umsatzsteuerpflicht verschiebt sich auf die auftraggebende Person.

Bei der Rechnungsstellung in ein sogenanntes Drittland (ein Land außerhalb der EU) entfällt prinzipiell erst einmal die Ausweisung der Umsatzsteuer. Allerdings musst du dabei individuelle Steuerregelungen beachten.

➡️ Rechnungen ins Ausland stellen: Das musst du beachten

So kannst du als Freelancer:in Aufträge auf den Plattformen finden

Erfolgreich über Freelancer-Plattformen Aufträge zu gewinnen, hängt nicht nur von der gewählten Plattform ab, sondern vor allem davon, wie du dich präsentierst und wie gezielt du vorgehst. Wer diese Mechanismen dieser Plattformen versteht und bewusst nutzt, erhöht seine Chancen deutlich.

  • Profil optimieren: Ein detailliertes Profil mit professionellem Foto, Portfolio und aussagekräftiger Beschreibung erhöht die Chancen, als Freelancer:in einen Job zu finden. Verwende relevante Keywords (z. B. „WordPressEntwickler:in“, „SEOTexter:in“) damit dich Auftraggeber:innen über die interne Suche finden.
  • Sorgfältige Bewerbungen: Statt Massenbewerbungen solltest du individuelle Anschreiben verfassen, die auf das Projekt eingehen. Zeige, dass du die Anforderungen verstanden hast und liefere Beispiele für ähnliche Arbeiten.
  • Gute Bewertungen sammeln: Pünktliche Lieferung und offene Kommunikation führen zu positiven Rezensionen. Sie wirken wie Referenzen und verbessern dein Ranking im Algorithmus.
  • Preisstrategie: Starte mit konkurrenzfähigen Preisen, um erste Projekte zu gewinnen, und erhöhe deine Sätze, sobald du Bewertungen vorweisen kannst. Beachte jedoch die Plattformgebühren, um deine Nettovergütung korrekt zu kalkulieren.
  • Nischenplattformen nutzen: Neben den großen internationalen Playern können spezielle Märkte wie Freelance.de, Freelancermap oder MachDuDas lukrative Nischen bedienen, besonders wenn du Kunden aus dem deutschsprachigen Raum suchst.

Fazit: Richtig genutzt sind Freelancer‑Plattformen ein Sprungbrett

Plattformen für Dienstleistungen sind eine tolle Möglichkeit, um in die Selbstständigkeit zu starten. Nur darf dabei das Thema Steuern nicht vernachlässigt werden. 

Online‑Marktplätze bieten einen unkomplizierten Einstieg in die Selbständigkeit. Dank automatischer Akquise und Zahlungsabwicklung können Freelancer schnell erste Aufträge gewinnen und ein Netzwerk aufbauen. Wichtig ist allerdings, die Geschäftsmodelle zu vergleichen: Die Gebührenspanne reicht von kostenlosen Portalen bis hin zu Plattformen mit zweistufigen Provisionsmodellen. Teste mehrere Anbieter, um herauszufinden, welcher am besten zu deinen Skills und zu deiner Zielkundschaft passt. So erschließt du neue Märkte und bringst deine Selbständigkeit auf das nächste Level.

➡️ Hier geben wir dir weitere Tipps, wie du an gute Freelance-Jobs kommst.

➡️ Und hier verraten wir, welches die besten Freelancer-Jobs sind.

FAQ: Häufige Fragen zu Freelancer-Plattformen

Welche Freelancer-Plattform ist für den Einstieg am besten geeignet?

Das hängt stark von deiner Tätigkeit und deiner Zielgruppe ab. Internationale Plattformen wie Upwork oder Fiverr bieten viele Projekte, sind aber oft sehr wettbewerbsintensiv. Wer in Deutschland starten möchte, findet auf Plattformen wie freelance.de, freelancermap oder Malt häufig strukturierte Projekte mit klaren Anforderungen und direktem Unternehmenskontakt.

Muss ich Einnahmen aus Freelancer-Portalen versteuern?

Einnahmen aus Freelancer-Plattformen gelten in Deutschland als selbständige Einkünfte und müssen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Je nach Tätigkeit und Umsatz kann zusätzlich Umsatzsteuer anfallen, sofern keine Kleinunternehmerregelung genutzt wird.

Lohnt es sich, mehrere Freelancer-Plattformen parallel zu nutzen?

Für viele Selbstständige ist das sinnvoll. Unterschiedliche Plattformen sprechen verschiedene Kundengruppen an und funktionieren nach eigenen Regeln. Wer mehrere Profile pflegt, erhöht die Sichtbarkeit und kann das Risiko von Auftragsflauten besser abfedern.

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Autor:in - Tino Keller

Tino Keller ist der Mitbegründer von Accountable und möchte damit Steuern und Finanzen für Selbstständige revolutionieren.

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Echte Erfahrungsberichte und Kommentare

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marco moertzsch

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