Kostenlos testen

Plattform-Quittungen GoBD-konform verbuchen: Apple, Google Play & Microsoft Store

Geschrieben von: Sophia Merzbach

Aktualisiert am: Juli 14, 2026

Lesezeit: 7 Minuten

Logo RB

Du kaufst Apps, Software-Abos oder digitale Tools über Apple, Google Play oder Microsoft? Dann solltest du die Belege nicht einfach in deinem Postfach verschwinden lassen. In diesem Artikel erfährst du, wie du App-Store-Quittungen, Microsoft-Rechnungen und andere digitale Nachweise richtig sicherst, prüfst und GoBD-konform verbuchst.

Plattform-Quittungen GoBD-konform verbuchen – kurz zusammengefasst

  • Plattform-Quittungen sind digitale Belege aus App Stores, Zahlungscentern oder Bestellverläufen. Sie entstehen zum Beispiel bei App-Käufen, In-App-Käufen oder Software-Abos. 
  • Für die Buchhaltung reicht der Kontoauszug allein meist nicht aus. Du brauchst einen Beleg, der Kauf, Anbieter, Datum, Betrag und Zweck nachvollziehbar macht. 
  • GoBD-konform heißt: vollständig, unverändert, zeitnah und auffindbar archivieren. Der Beleg sollte immer mit der Zahlung und der Buchung verknüpft sein. 
  • Vorsteuer kannst du nur ziehen, wenn eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt. Fehlen wichtige Angaben, buchst du den Betrag in der Regel brutto als Betriebsausgabe. 

Für wen sind Plattform-Quittungen steuerlich relevant?

Eine Plattform-Quittung ist ein digitaler Nachweis, den du nach einem Kauf über einen App Store, ein Zahlungscenter oder einen Bestellverlauf erhältst. Sie zeigt zum Beispiel, dass du eine App, ein In-App-Feature oder ein Software-Abo bezahlt hast.

Relevant sind für dich Plattform-Quittungen, wenn du digitale Käufe beruflich nutzt und die Kosten als Betriebsausgabe erfassen möchtest. Das betrifft zum Beispiel Apps, Cloud-Dienste, Software-Abos oder In-App-Käufe, die du für deine selbstständige Arbeit brauchst.

💡 Tipp: Solche Ausgaben fließen später in deine EÜR und damit in deine Einkommensteuer ein.

Auch für Kleinunternehmer:innen ist das wichtig. Zwar ziehst du keine Vorsteuer, aber du musst deine Ausgaben trotzdem nachvollziehbar dokumentieren. Das Finanzamt muss erkennen können, was du gekauft hast, wann du gezahlt hast und warum die Ausgabe beruflich war.

Nicht relevant ist der Beleg nur dann, wenn du die App oder das Abo rein privat nutzt. Bei gemischter Nutzung solltest du den beruflichen Anteil realistisch schätzen und kurz dokumentieren.

Welche Informationen müssen auf der Plattform-Quittung stehen?

Für deine Buchhaltung brauchst du am Ende eine nachvollziehbare Belegkette. Das heißt: Der Plattform-Beleg, der Bank- oder Kreditkartenumsatz und die Buchung müssen zusammenpassen. Nur so ist später klar, welche betriebliche Ausgabe hinter der Abbuchung steckt.

Eine gute Plattform-Quittung sollte mindestens diese Informationen enthalten:

  • Anbieter oder Plattform, z. B. Apple, Google oder Microsoft 
  • Kaufdatum oder Abrechnungszeitraum 
  • gekaufte Leistung, etwa App, Abo oder In-App-Kauf 
  • Betrag inklusive möglicher Umsatzsteuer 
  • Zahlungsmethode, z. B. Kreditkarte, PayPal oder Bankkonto 
  • betrieblicher Zweck, den du intern dokumentierst 

➡️ Eine Plattform-Quittung ist nicht automatisch eine E-Rechnung. Hier erklären wir dir, was eine XRechnung ist und wann sie relevant wird.

➡️ Wenn du KI- oder App-Abos beruflich nutzt, lies auch unseren Ratgeber KI-Tools als Betriebsausgabe.

Welche GoBD-Regeln gelten für digitale Plattform-Belege?

Für digitale Plattform-Belege gelten dieselben Grundsätze wie für andere steuerlich relevante Unterlagen. Das Bundesfinanzministerium hat mit den  „GoBD“ geregelt, wie Bücher, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form geführt und aufbewahrt werden müssen. Vereinfacht gesagt: Du musst später nachweisen können, was du gekauft hast und warum die Ausgabe betrieblich war.

Wichtig ist vor allem das Originalformat. Wenn du eine Rechnung als PDF erhältst, solltest du genau dieses PDF speichern. Druckst du den Beleg nur aus und löschst die Datei, ist das problematisch. Auch Screenshots solltest du eher als Ergänzung nutzen, nicht als Standardlösung.

In der Praxis hilft dir ein klarer Ablauf: Beleg herunterladen, Datei eindeutig benennen, im entsprechenden Ordner speichern, in deiner Buchhaltungssoftware hochladen und mit der passenden Zahlung verknüpfen. Zusätzlich solltest du kurz notieren, wofür du die App oder das Abo genutzt hast.

Plattform-Belege solltest du außerdem nicht nur kurzfristig speichern. Rechnungen, die du erhalten hast, musst du nach § 14b UStG grundsätzlich acht Jahre aufbewahren. Auch § 147 AO nennt für bestimmte steuerliche Unterlagen und Buchungsbelege Aufbewahrungsfristen von acht Jahren. Verlass dich deshalb nicht darauf, dass du alte Belege später noch im App Store, Google-Zahlungscenter oder Microsoft-Konto findest.

Gerade bei App Stores ist das wichtig, weil Abbuchungen oft nur allgemein als „Apple“, „Google“ oder „Microsoft“ erscheinen. Ohne zusätzlichen Beleg sieht niemand, ob dahinter ein privates Spiel, ein berufliches Tool oder ein Cloud-Abo steckt.

💡 Tipp: Besonders bei einer späteren Betriebsprüfung hilft diese Belegkette, weil du jede Ausgabe schnell erklären und belegen kannst.

➡️ So findest du die passende E-Rechnung-Software für deine digitale Buchhaltung.

Wie verbuchst du Apple App Store Quittungen richtig?

Wenn du eine App oder ein Abo über den Apple App Store kaufst, solltest du zuerst den passenden Beleg sichern. Apple zeigt Käufe und Abos im Bestellverlauf für den App Store beziehungsweise in den Kaufdetails deiner Apple-ID. Dort können auch mehrere Positionen zusammengefasst sein, etwa wenn du mehrere Apps oder Abos über dieselbe Apple-ID bezahlst.

Prüfe bei Apple besonders:

  • Wurde der Kauf über eine private oder berufliche Apple-ID getätigt? 
  • Sind mehrere Käufe auf einer Sammelrechnung enthalten? 
  • Ist klar erkennbar, welche App oder welches Abo gekauft wurde? 
  • Enthält der Beleg genug Angaben für den Vorsteuerabzug? 

Für die Buchhaltung prüfst du anschließend zwei Dinge: Ist die Ausgabe eindeutig betrieblich veranlasst? Und liegt eine Rechnung vor, die für den Vorsteuerabzug ausreicht? Gerade bei Apple sehen Belege häufig eher wie Endkund:innen-Quittungen aus. Deshalb solltest du die Vorsteuer nur abziehen, wenn alle notwendigen Rechnungsangaben vorhanden sind.

Beispiel: Du kaufst ein beruflich genutztes Design-App-Abo für 119 Euro brutto. Liegt eine ordnungsgemäße Rechnung mit 19 Euro Umsatzsteuer vor, buchst du 100 Euro als Software- oder Lizenzaufwand und 19 Euro als Vorsteuer. Fehlen wichtige Rechnungsangaben, buchst du den vollen Bruttobetrag als Betriebsausgabe.

Mein Tipp: Nutze für berufliche Käufe möglichst eine separate Apple-ID oder zumindest eine klar getrennte Zahlungsmethode. Das macht die Zuordnung später deutlich einfacher.

Tino Keller - Gründer, CMO & Geschäftsführer Deutschland

tino author

Wie verbuchst du Google Play Rechnungen richtig?

Bei Google Play läuft der Ablauf ähnlich wie bei Apple, aber der Belegweg ist etwas anders. Deine Käufe und Abos findest du im Google-Play-Bestellverlauf oder im Google-Zahlungscenter. Wenn du eine Rechnung mit Umsatzsteuer brauchst, solltest du prüfen, ob deine Geschäftsadresse und gegebenenfalls deine Steuerdaten im Zahlungsprofil korrekt hinterlegt sind. Google weist zum Beispiel darauf hin, dass eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer mit der Adresse deines Firmensitzes zum Zeitpunkt des Kaufs erstellt wird.

Achte bei Google Play vor allem auf diese Punkte:

  • Ist deine Geschäftsadresse im Zahlungsprofil korrekt hinterlegt? 
  • Gibt es eine Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer? 
  • Wird die Zahlung im Google-Zahlungscenter angezeigt? 
  • Gibt es Hinweise auf Reverse Charge oder eine Auslandsleistung? 

Für die Buchhaltung gilt: Sichere nicht nur die Bestätigungs-E-Mail, sondern lade den eigentlichen Beleg aus dem Konto herunter. Google beschreibt in den steuerlichen Hinweisen für Google Play-Käufe den Abruf über payments.google.com und die Transaktionsdetails. Prüfe anschließend, ob Umsatzsteuer ausgewiesen ist und ob die Rechnung auf dich oder dein Unternehmen lautet. Nur dann kommt ein Vorsteuerabzug überhaupt in Betracht.

Beispiel: Du kaufst ein beruflich genutztes Video-Tool über Google Play für 119 Euro brutto. Enthält die Rechnung 19 Euro Umsatzsteuer und erfüllt sie die formalen Anforderungen, buchst du 100 Euro als Software- oder Lizenzaufwand und 19 Euro als Vorsteuer. Ist der Beleg nicht vorsteuerfähig, buchst du 119 Euro brutto als Betriebsausgabe.

💡 Achtung: Bei digitalen B2B-Leistungen aus dem EU-Ausland kann das Reverse-Charge-Verfahren greifen. Dann steht keine Umsatzsteuer auf der Rechnung, sondern du musst die Umsatzsteuer selbst berechnen und in der Umsatzsteuer-Voranmeldung erfassen. Das ist besonders wichtig, wenn der Anbieter dich als Unternehmer:in behandelt und deine Unternehmensdaten oder USt-IdNr. im Zahlungsprofil hinterlegt sind.

➡️ Mehr zur Umsatzsteuer-Identifikationsnummer findest du in unserem Ratgeber.

Das gilt auch für Kleinunternehmer:innen: Du weist zwar selbst keine Umsatzsteuer aus und ziehst keine Vorsteuer, kannst bei bestimmten Auslandsleistungen aber trotzdem Umsatzsteuer nach § 13b UStG schulden. Deshalb solltest du solche Belege besonders sorgfältig prüfen.

➡️ Wenn Plattformen in anderer Währung abrechnen, hilft dir unser Guide zu Rechnungen in Fremdwährungen.

Wie verbuchst du Microsoft Store und Microsoft 365 Rechnungen?

Microsoft ist ein gutes drittes Beispiel, weil viele Selbstständige darüber Software, Cloud-Speicher oder Office-Abos bezahlen. Typische Fälle sind Microsoft 365, OneDrive, Windows-Apps oder andere digitale Dienste, die über ein Microsoft-Konto abgerechnet werden.

Prüfe bei Microsoft vor der Buchung:

  • Läuft das Abo über ein privates Microsoft-Konto oder ein Business-Konto? 
  • Findest du den Beleg im Bestellverlauf oder im Admin Center? 
  • Ist dein Unternehmen als Rechnungsempfänger genannt? 
  • Bezieht sich die Rechnung auf einen klaren Leistungszeitraum? 

Wichtig ist zuerst die Frage, welches Konto du nutzt. Bei einem Microsoft-Store-Kauf über ein privates Konto findest du den Beleg im Bestellverlauf. Microsoft erklärt, wie du im Microsoft Store Steuerrechnungen und Steueraufstellungen abrufst. Bei Microsoft 365 Business kannst du Rechnungen oder Abrechnungen im Microsoft 365 Admin Center anzeigen oder herunterladen. Für deine Buchhaltung solltest du den Beleg herunterladen und nicht nur die Abbuchung auf dem Konto speichern.

Beispiel: Du nutzt Microsoft 365 für deine Kund:innenprojekte und zahlst 119 Euro brutto. Liegt eine ordnungsgemäße Rechnung mit 19 Euro Umsatzsteuer vor, buchst du 100 Euro als Software- oder Lizenzaufwand und 19 Euro als Vorsteuer. Ohne passende Rechnung buchst du den Bruttobetrag als Betriebsausgabe.

💡 Tipp: Für berufliche Nutzung ist ein separates Business-Abo oft sauberer als ein privat eingerichtetes Konto. So sind Rechnungsempfänger, Zahlungsdaten und betrieblicher Zweck leichter nachvollziehbar.

Welche Fehler solltest du bei Plattform-Quittungen vermeiden?

Der häufigste Fehler ist, nur den Kontoauszug zu speichern. Die Abbuchung zeigt zwar, dass Geld geflossen ist, aber nicht, welche App oder welches Abo du gekauft hast. Für die Buchhaltung brauchst du deshalb zusätzlich den passenden Plattform-Beleg.

Diese Fehler solltest du vermeiden:

  • Nur den Kontoauszug speichern, ohne Plattform-Beleg 
  • Belege zu spät herunterladen, wenn der Zugriff später schwierig wird 
  • Private und betriebliche Käufe vermischen, ohne Anteil zu dokumentieren 
  • Vorsteuer ziehen, obwohl keine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt 
  • Reverse Charge ignorieren, wenn eine Auslandsleistung vorliegt 

Ein weiterer Fehler ist der vorschnelle Vorsteuerabzug. Wenn die Rechnung nicht auf dich oder dein Unternehmen lautet oder wichtige Angaben fehlen, solltest du keine Vorsteuer ziehen. § 15 UStG setzt für den Vorsteuerabzug grundsätzlich eine Rechnung nach §§ 14 und 14a UStG voraus. Bei gemischter Nutzung musst du außerdem den privaten Anteil sauber herausrechnen.

Fazit: Plattform-Quittungen sauber verbuchen

Plattform-Quittungen sind wichtige Belege für deine Buchhaltung. Wenn du Apps, Software oder digitale Abos beruflich nutzt, solltest du immer den passenden Beleg sichern und mit der Zahlung verknüpfen. Um GoBD-Konformität zu erreichen, benötigst du die vollständige Belegkette. Wenn Beleg (von Apple, Google Play und Microsoft), Buchung und betrieblicher Zweck zusammenpassen, bist du steuerlich auf der sicheren Seite.

Mit einem digitalen Buchhaltungs-Tool wie Accountable kannst du GoBD-konform arbeiten, heißt: Belege direkt speichern, Ausgaben zuordnen und deine Unterlagen strukturiert verwalten. So behältst du auch bei vielen kleinen App- und Abo-Kosten den Überblick.

💡  Teste jetzt Accountable 14 Tage kostenlos. Mit unserer Lösung erledigst du Buchhaltung, Rechnungen, Banking und Steuererklärungen selbst und brauchst keine Steuerkenntnisse oder lange Einarbeitung!

FAQs zu Plattform-Quittungen

Reicht ein Screenshot als Beleg?

Ein Screenshot kann helfen, sollte aber nicht deine erste Wahl sein. Besser ist der Originalbeleg als PDF oder E-Mail, weil er die Belegkette sauberer dokumentiert.

Kann ich bei App-Store-Käufen Vorsteuer ziehen?

Ja, aber nur mit ordnungsgemäßer Rechnung. Fehlen wichtige Angaben, buchst du den Betrag besser brutto als Betriebsausgabe und verzichtest auf den Vorsteuerabzug. Grundsätzlich setzt der Vorsteuerabzug nach § 15 UStG eine Rechnung nach §§ 14 und 14a UStG voraus.

Selbstständig starten, ohne Steuerfehler

Der komplette Leitfaden für die ersten 12 Monate - von Steuerberatern geprüft

Kostenlos herunterladen
Sophia Author

Autor:in - Sophia Merzbach

Sophia ist seit vielen Jahren Teil des Accountable-Teams und verbindet journalistische Genauigkeit mit handfestem Steuerwissen.

Wer ist Sophia ?

Hast du gefunden, was du gesucht hast?

Das könnte dich auch interessieren

Brutto- und Netto-Einkommen für Selbstständige

Angestellte haben es leicht: Ein kurzer Blick auf die Lohnabrechnung genügt, um festzustellen, wie ...

Mehr erfahren

Was kann man als Selbstständiger von der Steuer absetzen?

Steuern absetzen als Selbstständiger – für viele ein leidiges Thema. Ob Chaos bei den Belege...

Mehr erfahren

Wie viel Geld sollte ich als Selbstständiger für Steuern beiseite legen?

Jeden Monat Geld für Steuern zurücklegen – klingt logisch, oder? Doch viele Selbstständige sind...

Mehr erfahren

Echte Erfahrungsberichte und Kommentare

5.300 Bewertungen

App Store

4.580 Bewertungen

Google Play

484 Bewertungen

Reviews.io

Steuern? Einfach, einfach! Ich kann mit Accountable mein Business super effizient gestalten was den Verwaltungs-Teil betrifft. Auch bei Fragen ist der Steuer-Coach (auch mit echten Menschen ;-)) wirklich schnell und super hilfreich! Alles in allem kann ich Accountable einfach weiterempfehlen.

Patric S

Reviews.io 31.03.2026

Top App! ich habe sowas von keine Ahnung von der ganzen Geschichte. Aber es ist super erklärt und wirklich sehr leicht ! Ich bin top zufrieden

marco moertzsch

Google 20.11.2025

Bin überwältigt wie gut diese App ist. Sie übernimmt quasi alles für dich, man muss nur seine Sachen eintragen und selbst da übernimmt die KI 90%. Wenn man irgendwas nicht weiß, Probleme oder Fragen hat hilft die Ki oder man bekommt innerhalb von 1-2 Tagen direkt Hilfe von einem Steuer-Coach. UI auch sehr schön und leicht zu bedienen. Absolute Empfehlung von mir, wüsste nicht was man besser machen könnte!

vuno7

App Store 20.11.2025

Das Interface leitet einen super einfach durch alle relevanten Dinge: Konten, Einnahmen und Ausgaben, Steuern. Man wird sehr übersichtlich darauf hingewiesen, welche Steuern zu zahlen sind. Wenn man seine Buchhaltung in der Plattform pflegt, werden die Daten automatisch in die richtigen Steuerformulare übertragen. Bei Fragen gibt es den KI Chat und echte Ansprechpartner. Es macht richtig Spaß. Nachdem ich einige Änderungswünsche vorgeschlagen hatte, hat mir der Support sehr kulant geholfen und Nachbesserung versprochen.

Jonathan

OMR 20.05.2025

Ein super Steuerprogramm,das Rechnungen schreiben ist sehr einfach. Es ist alles sehr übersichtlich. Sehr gut ist die persönliche Beratung, wenn sie gebraucht wird.

Anonym

Reviews.io 25.03.2026

Ich habe noch nie ein Finanzprogramm benutzt, das so zuverlässig, treffsicher und genau die Belege automatisiert ausliest. Einfach super. Die Buchung der einzelnen Vorgänge geht damit in Windeseile – und wenn mal eine Fall nicht ganz klar ist, hilft die KI und der Chatbot super weiter. Die automatischen Vorschläge zur Belegzuordnung sind auch für den absoluten Laien perfekt verständlich. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie so schnell die Belegerfassung erledigt hatte. Ich pflege gerade die letzten Monate ein und bin damit ruckzuck durch.

Christian

OMR 09.11.2025

Super App. Macht Buchhaltung, Rechnungen erstellen, Steuerzahlung und alles drum und dran sehr einfach. Und wenn man mal Fragen hat, haben die einen tollen Kundenservice. Wirklich empfehlenswert.

Kristina

Google 27.02.2025

Ich liebe die App, ich bin super froh, endlich keinen Papierkram mehr zu haben. Ich hatte erst Probleme beim Upgrade auf meines Plans, aber der Support ist super schnell und hilfsbereit und so konnte ich in kürzester Zeit auch das Upgrade durchführen. Jetzt mit allen Funktionen ist es einfach noch so viel besser, da ich die Anwendung nun auch am PC nutzen kann und Zugriff auf den Chat mit den Steuer-Profis habe, die mich bei jeder Frage unterstützen. Einfach klasse!

LisNutz

App Store 11.05.2024

Ich finde das Team von Accountable sehr fachlich, professionell, schnelle Antworten (auch um 22 Uhr). Einfach ein gelungenes Produkt mit einem starken Team dahinter.

Willi H

Reviews.io 09.04.2026

Eine sehr übersichtliche und intuitive App. Ich nutze sie seitdem ich meine Selbstständigkeit angefangen habe und habe seitdem noch keine Probleme damit gehabt, dass irgendwas nicht funktioniert hat oder ich den Überblick verloren habe. Außerdem ist es auch total nützlich, dass man Fragen zu Steuern usw. direkt an eine KI oder einen Steuer-Coach stellen kann

Niklas

Google 28.03.2025