Du hast eine Steuerfrage? Du bekommst unsere Experten-Antwort kostenlos per E-Mail.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein
Ein Gewerbe anmelden bedeutet: Du registrierst deine selbstständige Tätigkeit beim zuständigen Gewerbeamt – das kostet zwischen 20 und 70 Euro, dauert in der Regel ein bis drei Wochen und ist Pflicht, bevor du deinen ersten Auftrag oder deine erste Rechnung stellst.
Du möchtest dein Gewerbe anmelden und endlich in die Selbstständigkeit starten? In diesem Leitfaden erfährst du, wann und wie du dein Gewerbe anmeldest, welche Unterlagen du brauchst, was die Anmeldung kostet und welche Pflichten danach auf dich zukommen.
Egal, ob Haupt- oder Nebenerwerb – hier findest du alle Infos rund um die Gewerbeanmeldung, die dich sicher durch den Prozess führen.
Was ist ein Gewerbe – und wann brauchst du eine Gewerbeanmeldung?
Ein Gewerbe ist jede erlaubte, selbstständige und auf Dauer angelegte Tätigkeit, mit der du Gewinn erzielen möchtest. Sobald du also regelmäßig Produkte verkaufst oder Dienstleistungen anbietest, musst du dein Gewerbe anmelden. Die Gewerbeanmeldung ist der offizielle Schritt, mit dem du dein Unternehmen beim zuständigen Gewerbeamt registrierst. Ein Gewerbe musst du immer dann anmelden, wenn du dauerhaft, selbstständig und mit Gewinnerzielungsabsicht arbeitest – unabhängig davon, ob du haupt- oder nebenberuflich tätig bist.
Ausgenommen sind nur Tätigkeiten, die zu den freien Berufen oder zur sogenannten Urproduktion zählen, also etwa landwirtschaftliche, wissenschaftliche oder künstlerische Berufe.
💡Tipp von Accountable: Hier findest du das offizielle Formular zur Gewerbeanmeldung. Fülle es aus und lade es direkt als PDF herunter.
Freiberufler oder Gewerbe – was gilt für dich?
Ob du ein Gewerbe anmelden musst oder als Freiberufler:in giltst, hängt von deiner Tätigkeit ab. Denn Freiberufler:innen unterliegen anderen Regeln: Sie müssen kein Gewerbe anmelden und keine Gewerbesteuer zahlen. Stattdessen reicht es, wenn du beim Finanzamt den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllst.
Zu den freien Berufen zählen beispielsweise Ärzt:innen, Rechtsanwält:innen, Journalist:innen, Designer:innen oder Heilpraktiker:innen. Wenn du dagegen ein eigenes Studio betreibst, Produkte verkaufst oder Angestellte beschäftigst, gilt deine Tätigkeit in der Regel als gewerblich.
Wenn du unsicher bist, ob du ein Gewerbe anmelden musst, kann dir das Finanzamt oder deine Industrie- und Handelskammer (IHK) eine verbindliche Auskunft geben.
Sobald du eine selbstständige Tätigkeit aufnimmst, die auf Gewinnerzielung ausgelegt ist, bist du laut Gewerbeordnung verpflichtet, dein Gewerbe zu gründen. Das gilt auch, wenn du erst in der Planung bist oder noch keine Einnahmen hattest. Entscheidend ist, dass du beabsichtigst, regelmäßig Einnahmen zu erzielen. Die Anmeldung muss also vor dem ersten Auftrag oder der ersten Rechnung erfolgen.
Ein Gewerbe anmelden musst du außerdem, wenn
du ein bestehendes Unternehmen übernimmst,
du eine neue Zweigstelle gründest oder
du deine gewerbliche Tätigkeit deutlich erweiterst.
Die Anmeldung erfolgt immer beim zuständigen Gewerbeamt deines Unternehmensstandorts. Wenn du beispielsweise in Potsdam wohnst, aber in Berlin arbeitest, ist das Gewerbeamt Berlin für deine Anmeldung zuständig. In der Regel dauert die Bearbeitung zwischen ein und drei Wochen. Wenn du dein Gewerbe online anmeldest, erhältst du die Bestätigung oft schon innerhalb weniger Tage.
„Ein häufiger Irrtum unter Gründer:innen ist, dass man ein Gewerbe erst anmelden muss, wenn die ersten Einnahmen fließen. Tatsächlich ist der Zeitpunkt der Anmeldung entscheidend, um rechtlich korrekt zu starten. Wird die Anmeldung zu spät vorgenommen, können nicht nur Bußgelder drohen, sondern auch Probleme bei der steuerlichen Erfassung.“
Wenn du dein Kleingewerbe anmelden möchtest, gelten für dich vereinfachte Regeln. Der Begriff „Kleingewerbe“ stammt aus dem Handelsrecht und bezeichnet Unternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind. Als Einzelunternehmer:in oder als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) giltst du automatisch als Kleingewerbe – du musst dein Gewerbe aber trotzdem offiziell beim Gewerbeamt anmelden.
Der große Vorteil: Du bist von der doppelten Buchführung und der Pflicht zur Bilanzierung befreit. Stattdessen kannst du deine Einnahmen und Ausgaben mit der einfachen Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) dokumentieren. Das spart dir Zeit und Aufwand – besonders in der Gründungsphase.
Ein Kleingewerbe bleibt so lange bestehen, bis dein Umsatz oder Gewinn bestimmte Grenzen überschreitet.
Ab 600.000 Euro Umsatz oder 60.000 Euro Gewinn pro Jahr wirst du automatisch buchführungspflichtig und musst eine Bilanz erstellen.
Bleibst du darunter, gelten weiter die vereinfachten Regelungen.
💡 Hinweis: Das Kleingewerbe ist nicht dasselbe wie die Kleinunternehmerregelung. Diese stammt aus dem Umsatzsteuerrecht und befreit dich von der Pflicht, Umsatzsteuer auf deinen Rechnungen auszuweisen. Du kannst also gleichzeitig Kleingewerbetreibende:r und Kleinunternehmer:in sein – musst aber nicht.
Gewerbe anmelden: Schritt für Schritt
Wenn du dein eigenes Unternehmen gründest, führt kein Weg an der Gewerbeanmeldung vorbei. Der Prozess ist aber unkomplizierter, als viele denken. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung weißt du genau, was zu tun ist.
1. Unterlagen vorbereiten
Bevor du dein Gewerbe anmeldest, solltest du alle notwendigen Dokumente bereitlegen. In der Regel brauchst du:
deinen Personalausweis oder Reisepass
ggf. eine Meldebescheinigung
bei bestimmten Berufen ein polizeiliches Führungszeugnis oder eine Gesundheitsbescheinigung
bei erlaubnispflichtigen Tätigkeiten (z. B. Gastronomie, Bewachung, Fahrschule) die entsprechende Genehmigung
bei Gesellschaften: Gesellschaftsvertrag oder Handelsregisterauszug
💡 Tipp von Accountable: Wenn du dein Gewerbe online anmeldest, kannst du die Dokumente meist als Scan oder PDF hochladen.
2. Gewerbeschein beantragen
Um dein Gewerbe anzumelden, musst du einen Gewerbeschein beantragen. Dies ist ein Dokument, das die Gewerbeanmeldung offiziell bestätigt. Dafür musst du das allgemeine Formular zur Gewerbeanmeldung ausfüllen.
Nach der Beantragung informiert das Gewerbeamt das Finanzamt und die zuständige Industrie- und Handelskammer (IHK) über deine Gewerbeanmeldung.
Die Gewerbeschein-Kosten variieren je nach Standort zwischen 20 und 70 Euro. Die genaue Höhe wird von der Stadt oder Gemeinde selbst festgelegt. Wenn du deinen Gewerbeschein verloren hast, kannst du dir vom Gewerbeamt einen zweiten Gewerbeschein ausdrucken lassen. Dafür wird in der Regel erneut eine kleine Gebühr fällig.
3. Fragebogen zur steuerlichen Erfassung ausfüllen
Das Finanzamt wird dich daraufhin zur Abgabe des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung auffordern. Dieses Formular kannst du aber auch bereits eigenständig ausfüllen und dir so im besten Falle ein wenig Wartezeit auf die Behörden ersparen.
Nach deiner Gewerbeanmeldung wirst du automatisch Mitglied in einer Kammer – je nachdem, welche Art von Tätigkeit du ausübst:
Industrie- und Handelskammer (IHK): Wenn dein Gewerbe kaufmännisch, dienstleistend oder industriell ist, wirst du Mitglied in der IHK. Dazu gehören zum Beispiel Online-Shops, Handelsbetriebe, Beratungsunternehmen, Agenturen oder Gastronomiebetriebe.
Handwerkskammer (HWK): Wenn du ein handwerkliches Gewerbe betreibst, also etwa eine Bäckerei, Schreinerei, Malerfirma oder einen Friseursalon, gehörst du automatisch zur HWK. Ob dein Beruf als Handwerk eingestuft wird, steht in der Handwerksordnung (HwO).
Die Mitgliedschaft ist verpflichtend, bringt dir aber auch Vorteile wie kostenlose Gründungsberatungen, Seminare oder Unterstützung bei der Ausbildung von Mitarbeitenden.
Erlaubnispflichtige Gewerbe: Wann du eine Genehmigung brauchst
Nicht jedes Gewerbe darf ohne Weiteres aufgenommen werden. Für einige Tätigkeiten benötigst du eine spezielle Erlaubnis oder behördliche Genehmigung, bevor du dein Gewerbe gründen kannst. Diese soll sicherstellen, dass du die nötige fachliche Qualifikation und persönliche Zuverlässigkeit mitbringst.
Zu den erlaubnispflichtigen Gewerben gehören zum Beispiel:
Gaststätten und Caterer, die alkoholische Getränke ausschenken
Taxi- und Mietwagenunternehmen
Fahrschulen
Sicherheits- und Bewachungsunternehmen
Pflegedienste und ambulante Betreuungseinrichtungen
Immobilienmakler:innen, Versicherungsvermittler:innen und Finanzdienstleistende
Apotheken und Arzneimittelhersteller:innen
Welche Nachweise du einreichen musst, hängt von der jeweiligen Branche ab. Häufig verlangen die Behörden ein polizeiliches Führungszeugnis, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister oder einen Qualifikationsnachweis (z. B. Meisterbrief oder spezielle Berufserlaubnis).
Die Genehmigung erteilt in der Regel das Ordnungsamt, die Handwerkskammer oder – im medizinischen Bereich – das Gesundheitsamt. Erst wenn dir die Erlaubnis vorliegt, darfst du die Gewerbeanmeldung offiziell vornehmen.
Gewerbeanmeldung für EU- und Drittstaaten-Bürger
Wenn du nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, gelten bei der Gewerbeanmeldung einige zusätzliche Regeln. Grundsätzlich dürfen aber auch ausländische Staatsangehörige in Deutschland ein Gewerbe anmelden. Die Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Herkunftsland.
Bürger:innen der EU-, EWR-Staaten und der Schweiz: Personen aus der Europäischen Union, dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) oder der Schweiz können in Deutschland ohne besondere Genehmigung ein Gewerbe anmelden. Sie sind deutschen Staatsbürger:innen rechtlich gleichgestellt und benötigen lediglich die üblichen Unterlagen, wie Personalausweis oder Reisepass.
Bürger:innen aus Drittstaaten: Wer aus einem Drittstaat kommt, also außerhalb der EU oder des EWR lebt, braucht in der Regel eine Aufenthaltserlaubnis, die ausdrücklich die selbstständige Tätigkeit erlaubt. Diese muss im Ausweis oder Aufenthaltstitel vermerkt sein. Ohne diese Erlaubnis kann das Gewerbeamt die Anmeldung ablehnen.
💡 Tipp von Accountable: Wenn du aus dem Ausland nach Deutschland ziehst, solltest du dich frühzeitig beim Ausländeramt über die Voraussetzungen informieren. Manche Ämter verlangen eine wirtschaftliche Tragfähigkeitsprüfung oder einen Businessplan, bevor die Erlaubnis zur Gewerbeanmeldung erteilt wird.
Die Gewerbesteuer
Nach der Gewerbeanmeldung wirst du automatisch auch gewerbesteuerpflichtig. Diese Steuer erhebt deine Gemeinde auf den Gewinn deines Unternehmens. Wie hoch sie ausfällt, hängt vom sogenannten Hebesatz ab – und der unterscheidet sich je nach Standort.
Beispiel:
Verdienst du in deinem ersten Jahr 30.000 Euro Gewinn, liegt der Freibetrag bei 24.500 Euro. Nur der übersteigende Betrag (also 5.500 Euro) wird mit dem Hebesatz deiner Gemeinde besteuert. In kleineren Städten beträgt dieser meist zwischen 300 und 400 Prozent, in Großstädten oft etwas mehr.
Wenn du ein Kleingewerbe betreibst und deine Gewinne unter dem Freibetrag liegen, musst du keine Gewerbesteuer zahlen. Wichtig ist jedoch, dass du deinen Gewinn jährlich in der Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) angibst und dem Finanzamt übermittelst.
Fazit: Gewerbe anmelden und erfolgreich in die Selbstständigkeit starten
Mit der Gewerbeanmeldung schaffst du die rechtliche Grundlage für deine Selbstständigkeit. Auch wenn der Prozess auf den ersten Blick bürokratisch erscheint, lässt sich eine Gewerbeanmeldung mit der richtigen Vorbereitung schnell und unkompliziert umsetzen. Wichtig ist, dass du die Anmeldung vor Beginn deiner Tätigkeit vornimmst und alle geforderten Unterlagen vollständig einreichst.
Sobald du deinen Gewerbeschein erhalten hast, kannst du offiziell loslegen – von der Kundenakquise bis zum ersten Auftrag. Denke daran, dich frühzeitig um deine Buchhaltung und Steuerpflichten zu kümmern, um spätere Nachfragen des Finanzamts zu vermeiden.
💡Accountable gehört zu den wenigen Steuer-Tools, das die Gewerbesteuererklärung vollständig abdeckt — inklusive direkter Übermittlung ans Finanzamt via ELSTER. Kein Papierkram, kein Umweg über den Steuerberater.
FAQ – Häufige Fragen zur Gewerbeanmeldung
Was brauche ich, um ein Gewerbe anzumelden? Für die Gewerbeanmeldung werden in der Regel ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, das ausgefüllte Formular zur Gewerbeanmeldung sowie – je nach Tätigkeit – zusätzliche Nachweise wie ein polizeiliches Führungszeugnis, ein Gesellschaftsvertrag oder eine Gesundheitsbescheinigung verlangt. Welche Unterlagen im Einzelfall erforderlich sind, erfährst du beim Gewerbeamt deiner Stadt oder Gemeinde.
Wie lange dauert die Gewerbeanmeldung? Die Bearbeitung dauert in der Regel ein bis drei Wochen. Bei der Online-Anmeldung kann der Gewerbeschein oft schon nach wenigen Tagen ausgestellt werden. Sobald du die Bestätigung erhalten hast, darfst du offiziell mit deiner Tätigkeit beginnen.
Was kostet es, ein Gewerbe anzumelden? Die Kosten liegen bei einer Gewerbeanmeldung je nach Stadt oder Gemeinde zwischen 20 und 70 Euro. Hinzu kommen gegebenenfalls kleinere Gebühren für Nachweise wie ein Führungszeugnis oder einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister, die jeweils etwa 13 Euro kosten.
Was passiert, wenn ich mein Gewerbe nicht anmelde? Wer eine gewerbliche Tätigkeit ohne Anmeldung ausübt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Das kann Bußgelder von bis zu 1.000 Euro und rückwirkende Steuernachzahlungen zur Folge haben. Wenn du dein Gewerbe später freiwillig nachmeldest, zeigen sich die Behörden in der Regel kulant, wichtig ist jedoch, dass du zügig handelst.
Kann ich die Gewerbesteuererklärung mit Accountable machen? Ja, Accountable unterstützt die Gewerbesteuererklärung: Du gibst deine Daten direkt in der App ein und übermittelst die Erklärung elektronisch per ELSTER ans Finanzamt, ohne Steuerberater und ohne separates Tool.
Selbstständig starten, ohne Steuerfehler
Der komplette Leitfaden für die ersten 12 Monate - von Steuerberatern geprüft
Steuern? Einfach, einfach! Ich kann mit Accountable mein Business super effizient gestalten was den Verwaltungs-Teil betrifft. Auch bei Fragen ist der Steuer-Coach (auch mit echten Menschen ;-)) wirklich schnell und super hilfreich! Alles in allem kann ich Accountable einfach weiterempfehlen.
Patric S
31.03.2026
Top App! ich habe sowas von keine Ahnung von der ganzen Geschichte. Aber es ist super erklärt und wirklich sehr leicht ! Ich bin top zufrieden
marco moertzsch
20.11.2025
Bin überwältigt wie gut diese App ist. Sie übernimmt quasi alles für dich, man muss nur seine Sachen eintragen und selbst da übernimmt die KI 90%. Wenn man irgendwas nicht weiß, Probleme oder Fragen hat hilft die Ki oder man bekommt innerhalb von 1-2 Tagen direkt Hilfe von einem Steuer-Coach. UI auch sehr schön und leicht zu bedienen. Absolute Empfehlung von mir, wüsste nicht was man besser machen könnte!
vuno7
20.11.2025
Das Interface leitet einen super einfach durch alle relevanten Dinge: Konten, Einnahmen und Ausgaben, Steuern. Man wird sehr übersichtlich darauf hingewiesen, welche Steuern zu zahlen sind. Wenn man seine Buchhaltung in der Plattform pflegt, werden die Daten automatisch in die richtigen Steuerformulare übertragen. Bei Fragen gibt es den KI Chat und echte Ansprechpartner. Es macht richtig Spaß. Nachdem ich einige Änderungswünsche vorgeschlagen hatte, hat mir der Support sehr kulant geholfen und Nachbesserung versprochen.
Jonathan
20.05.2025
Ein super Steuerprogramm,das Rechnungen schreiben ist sehr einfach. Es ist alles sehr übersichtlich. Sehr gut ist die persönliche Beratung, wenn sie gebraucht wird.
Anonym
25.03.2026
Ich habe noch nie ein Finanzprogramm benutzt, das so zuverlässig, treffsicher und genau die Belege automatisiert ausliest. Einfach super. Die Buchung der einzelnen Vorgänge geht damit in Windeseile – und wenn mal eine Fall nicht ganz klar ist, hilft die KI und der Chatbot super weiter. Die automatischen Vorschläge zur Belegzuordnung sind auch für den absoluten Laien perfekt verständlich. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie so schnell die Belegerfassung erledigt hatte. Ich pflege gerade die letzten Monate ein und bin damit ruckzuck durch.
Christian
09.11.2025
Super App. Macht Buchhaltung, Rechnungen erstellen, Steuerzahlung und alles drum und dran sehr einfach. Und wenn man mal Fragen hat, haben die einen tollen Kundenservice. Wirklich empfehlenswert.
Kristina
27.02.2025
Ich liebe die App, ich bin super froh, endlich keinen Papierkram mehr zu haben. Ich hatte erst Probleme beim Upgrade auf meines Plans, aber der Support ist super schnell und hilfsbereit und so konnte ich in kürzester Zeit auch das Upgrade durchführen. Jetzt mit allen Funktionen ist es einfach noch so viel besser, da ich die Anwendung nun auch am PC nutzen kann und Zugriff auf den Chat mit den Steuer-Profis habe, die mich bei jeder Frage unterstützen. Einfach klasse!
LisNutz
11.05.2024
Ich finde das Team von Accountable sehr fachlich, professionell, schnelle Antworten (auch um 22 Uhr). Einfach ein gelungenes Produkt mit einem starken Team dahinter.
Willi H
09.04.2026
Eine sehr übersichtliche und intuitive App. Ich nutze sie seitdem ich meine Selbstständigkeit angefangen habe und habe seitdem noch keine Probleme damit gehabt, dass irgendwas nicht funktioniert hat oder ich den Überblick verloren habe. Außerdem ist es auch total nützlich, dass man Fragen zu Steuern usw. direkt an eine KI oder einen Steuer-Coach stellen kann