Du hast eine Steuerfrage? Du bekommst unsere Experten-Antwort kostenlos per E-Mail.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein
Wenn du leidenschaftlich gerne surfst und deine Fähigkeiten an andere weitergeben möchtest, ist es für dich möglicherweise interessant, dich als Surflehrer:in selbstständig zu machen.
Um als Surflehrer:in zu arbeiten und vielleicht sogar deine eigene Surfschule zu eröffnen, musst du einige Voraussetzungen erfüllen. Hier sind einige Schritte, die du befolgen musst, um dein Ziel zu erreichen:
Surflehrer-Ausbildung: Kosten und Inhalte
Zunächst benötigst du eine professionelle Ausbildung, um Surflehrer:in zu werden. Diese kannst du an verschiedenen Schulen und Instituten durchführen. Dort lernst du nicht nur die wichtigsten Techniken des Surfens, sondern auch wie du eine Gruppe von Schüler:innen unterrichtest, Sicherheitsmaßnahmen durchführst und im Notfall deine Schüler:innen wieder sicher an Land bringst. Um weltweit tätig zu sein, benötigst du Lizenzen wie die SLSA Lifeguard-Lizenz und das ISA Surflehrer Level 1.
Die Kosten für eine Surf Instructor-Ausbildung variieren je nach Schule und Dauer des Kurses. In der Regel kannst du dich jedoch auf Kosten zwischen 800 und 2.000 Euro einstellen. Bedenke, dass du für Ausrüstung, die Anreise zu den Ausbildungsorten und für Unterkunft und Verpflegung gegebenenfalls zusätzlich Geld benötigst.
Surflehrer-Gehalt
Als Surflehrer:in kannst du ein solides Einkommen erzielen. Dein Gehalt hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Anzahl der Schüler:innen, die du unterrichtest, der Kursdauer und deiner Erfahrung bzw. Qualifikation. In der Regel kannst du mit einem Stundenlohn von etwa 15 bis 30 Euro rechnen.
Surflehrer:innen sind zudem in der Regel selbstständig tätig und kriegen Kost und Logis erstattet, wenn sie in einem Surfcamp tätig sind. In der Regel verdienen sie je nach Region durchschnittlich zwischen 800 und 3.000 Euro brutto monatlich.
💡Tipp: Wenn du dich in Deutschland selbstständig machst, ist Accountable deine Steuerlösung! Mit der Web Version und App hast du deine Buchhaltung und Steuern immer im Griff. Teste es kostenlos!
Eine Surfschule eröffnen
Wenn du schon immer von einer Karriere als Surflehrer:in geträumt und die Absicht hast, deine eigene Surfschule zu eröffnen, gibt es einige Dinge, die du dabei beachten solltest.
Erfahrung, Qualifikationen und Angebot
Auch wenn du deine eigene Surfschule eröffnen möchtest, solltest du selbstverständlich im Surfen erfahren sein und über alle notwendigen Qualifikationen wie der internationalen Surflehrer-Lizenz verfügen, wenn du auch selbst unterrichten möchtest. Es ist wichtig, dass du alle Aspekte des Surfens verstehst und in der Lage bist, es sicher und effektiv zu unterrichten.
Achte darauf, dein Lehrangebot abwechslungsreich, unterhaltsam, praxisorientiert und qualitativ hochwertig zu gestalten. Da viele Menschen das Surfen im Urlaub lernen, sollten du und deine Mitarbeitenden Wert auf eine angenehme Atmosphäre legen.
Finanzierung und Businessplan
Im Vorfeld solltest du dir besonders intensiv Gedanken über die Finanzierung deiner Surfschule machen. Dazu gehören nicht nur die notwendige Ausrüstung für deine Kurse, sondern auch die Miete deiner Räumlichkeiten, Versicherungen und die Lohnkosten deiner Angestellten. Eine gründliche Finanzplanung als Herzstück deines Businessplans hilft dir dabei, Kosten, die auf dich zukommen werden, realistisch einzuschätzen und langfristig die Rentabilität deines Unternehmens zu sichern.
Um die Anschaffungskosten abzudecken und ausreichend Reserven für die ersten Monate zu haben, kannst du Eigenkapital nutzen, einen Kredit beantragen oder private Investor:innen für deine Geschäftsidee gewinnen. Halte deine Umsatzprognosen und Finanzierungsmittel ausführlich in deinem Businessplan fest.
Des Weiteren sollte dein Businessplan folgende Punkte enthalten:
Die Wahl des richtigen Standortes ist entscheidend für den Erfolg deiner Surfschule. Du solltest einen Standort wählen, der leicht zu erreichen ist und an dem eine hohe Nachfrage nach Surfunterricht besteht. Am besten geeignet sind beliebte Urlaubsorte. Überprüfe auch, ob es lokale Vorschriften gibt, die dich daran hindern könnten, eine Surfschule zu eröffnen.
💡Tipp: Je abgelegener der Standort und je weniger Laufkundschaft du erreichen kannst, desto mehr solltest du in gezieltes Marketing investieren, um deine Zielgruppe anzusprechen.
Rechtliche Rahmenbedingungen
Bevor du eine eigene Surfschule eröffnen kannst, benötigst du die notwendigen Genehmigungen, Versicherungen und Lizenzen. Dazu gehören unter anderem Versicherungen wie die gewerbliche Haftpflichtversicherung, bürokratische Hürden wie die Gewerbeanmeldung und weitere Lizenzen wie gegebenenfalls eine Wasser-Nutzungserlaubnis.
Informiere dich am besten bei den zuständigen Behörden und Gewerbeämtern vor Ort, ob du an deinem gewählten Standort eine Surfschule eröffnen kannst und welche Dokumente du dafür benötigst.
Auch die Wahl der Rechtsform deines Unternehmens ist ein wichtiger Schritt bei der Gründung deiner Surfschule. Bringe in Erfahrung, bei welcher Rechtsform du beispielweise Körperschaftssteuer zahlen musst.
Effektive Marketingstrategie
Eine effektive Marketingstrategie ist unerlässlich, um Neukunden zu gewinnen und für deine Surfschule zu begeistern. Du benötigst zunächst eine ansprechende, professionelle Website, auf der du dein Unternehmen vorstellst und deine Angebote, Preise und Kurstermine präsentierst. Auf Social-Media-Kanälen wie Instagram oder TikTok kannst du deine Angebote mit unterhaltsamen oder informativen Inhalten verknüpfen, um eine große Reichweite zu generieren und deine Surfschule bekannt zu machen.
Wenn du bereits an einem beliebten Urlaubsort stationiert bist, helfen darüber hinaus einfache Plakate, Promoter:innen, Schilder oder Flyer, um neue Kund:innen zu einem Besuch in deiner Surfschule zu bewegen.
Mitarbeitende einstellen
Wenn deine Surfschule wächst und eine große Anzahl an Schüler:innen anzieht, kann es sich für dich besonders lohnen, neue, qualifizierte Mitarbeiter:innen einzustellen. Du solltest dich allerdings vergewissern, dass sie die notwendigen Qualifikationen und Erfahrungen vorweisen, um kompetenten und sicheren Surfunterricht anbieten zu können. Es ist auch wichtig, dass du ihnen eine angemessene Schulung und Betreuung anbieten kannst, um sicherzustellen, dass deine Angestellten dein Unternehmen bestmöglich repräsentieren.
Die Eröffnung einer Surfschule erfordert viel Planung und Vorbereitung. Wenn du alle notwendigen Schritte sorgfältig durchführst und ein qualitativ hochwertiges Surfunterrichtsprogramm anbietest, kannst du jedoch mit etwas Glück eine erfolgreiche Surfschule aufbauen, die deinen Lebensunterhalt sichert und mit der du deine Freude am Surfen an andere weitergibst.
Steuern? Einfach, einfach! Ich kann mit Accountable mein Business super effizient gestalten was den Verwaltungs-Teil betrifft. Auch bei Fragen ist der Steuer-Coach (auch mit echten Menschen ;-)) wirklich schnell und super hilfreich! Alles in allem kann ich Accountable einfach weiterempfehlen.
Patric S
31.03.2026
Top App! ich habe sowas von keine Ahnung von der ganzen Geschichte. Aber es ist super erklärt und wirklich sehr leicht ! Ich bin top zufrieden
marco moertzsch
20.11.2025
Bin überwältigt wie gut diese App ist. Sie übernimmt quasi alles für dich, man muss nur seine Sachen eintragen und selbst da übernimmt die KI 90%. Wenn man irgendwas nicht weiß, Probleme oder Fragen hat hilft die Ki oder man bekommt innerhalb von 1-2 Tagen direkt Hilfe von einem Steuer-Coach. UI auch sehr schön und leicht zu bedienen. Absolute Empfehlung von mir, wüsste nicht was man besser machen könnte!
vuno7
20.11.2025
Das Interface leitet einen super einfach durch alle relevanten Dinge: Konten, Einnahmen und Ausgaben, Steuern. Man wird sehr übersichtlich darauf hingewiesen, welche Steuern zu zahlen sind. Wenn man seine Buchhaltung in der Plattform pflegt, werden die Daten automatisch in die richtigen Steuerformulare übertragen. Bei Fragen gibt es den KI Chat und echte Ansprechpartner. Es macht richtig Spaß. Nachdem ich einige Änderungswünsche vorgeschlagen hatte, hat mir der Support sehr kulant geholfen und Nachbesserung versprochen.
Jonathan
20.05.2025
Ein super Steuerprogramm,das Rechnungen schreiben ist sehr einfach. Es ist alles sehr übersichtlich. Sehr gut ist die persönliche Beratung, wenn sie gebraucht wird.
Anonym
25.03.2026
Ich habe noch nie ein Finanzprogramm benutzt, das so zuverlässig, treffsicher und genau die Belege automatisiert ausliest. Einfach super. Die Buchung der einzelnen Vorgänge geht damit in Windeseile – und wenn mal eine Fall nicht ganz klar ist, hilft die KI und der Chatbot super weiter. Die automatischen Vorschläge zur Belegzuordnung sind auch für den absoluten Laien perfekt verständlich. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie so schnell die Belegerfassung erledigt hatte. Ich pflege gerade die letzten Monate ein und bin damit ruckzuck durch.
Christian
09.11.2025
Super App. Macht Buchhaltung, Rechnungen erstellen, Steuerzahlung und alles drum und dran sehr einfach. Und wenn man mal Fragen hat, haben die einen tollen Kundenservice. Wirklich empfehlenswert.
Kristina
27.02.2025
Ich liebe die App, ich bin super froh, endlich keinen Papierkram mehr zu haben. Ich hatte erst Probleme beim Upgrade auf meines Plans, aber der Support ist super schnell und hilfsbereit und so konnte ich in kürzester Zeit auch das Upgrade durchführen. Jetzt mit allen Funktionen ist es einfach noch so viel besser, da ich die Anwendung nun auch am PC nutzen kann und Zugriff auf den Chat mit den Steuer-Profis habe, die mich bei jeder Frage unterstützen. Einfach klasse!
LisNutz
11.05.2024
Ich finde das Team von Accountable sehr fachlich, professionell, schnelle Antworten (auch um 22 Uhr). Einfach ein gelungenes Produkt mit einem starken Team dahinter.
Willi H
09.04.2026
Eine sehr übersichtliche und intuitive App. Ich nutze sie seitdem ich meine Selbstständigkeit angefangen habe und habe seitdem noch keine Probleme damit gehabt, dass irgendwas nicht funktioniert hat oder ich den Überblick verloren habe. Außerdem ist es auch total nützlich, dass man Fragen zu Steuern usw. direkt an eine KI oder einen Steuer-Coach stellen kann
Niklas
28.03.2025
Jetzt anmelden: Kostenloses Webinar zum Altersvorsorgedepot
Das Altersvorsorgedepot kommt ab 2027 - so bereitest du dich vor