Kostenlos testen

Geringwertige Wirtschaftsgüter 2026: GWG-Grenze, Sammelposten & Abschreibung einfach erklärt

Geschrieben von: Tino Keller

Aktualisiert am:

Lesezeit: 7 Minuten

Logo RB

Die GWG-Grenze liegt auch 2026 unverändert bei 800 Euro netto – die 2023 geplante Anhebung auf 1.000 Euro wurde nie umgesetzt. Trotzdem hat sich bei den Abschreibungen einiges getan: Seit Juli 2025 gibt es mit dem Investitionsbooster eine degressive Abschreibung von bis zu 30 % für teurere Anschaffungen. Was das für deine Steuerplanung bedeutet, welche Grenzen aktuell gelten und wie du Sofortabschreibung, Sammelposten und degressive AfA optimal kombinierst, erfährst du hier.

GWG: Das Wichtigste in Kürze

  • Die GWG-Grenze 2026 beträgt 800 Euro netto (952 Euro brutto bei 19 % USt) pro Wirtschaftsgut – unverändert seit 2018 (§ 6 Abs. 2 EStG).
  • Anschaffungen bis 250 Euro netto kannst du ohne besondere Aufzeichnungspflichten sofort als Betriebsausgabe absetzen.
  • Alternativ kannst du Wirtschaftsgüter zwischen 250,01 und 1.000 Euro netto in einem Sammelposten bündeln und über 5 Jahre abschreiben (§ 6 Abs. 2a EStG).
  • Neu seit dem 1. Juli 2025: Für Anschaffungen über 1.000 Euro gilt bis Ende 2027 der Investitionsbooster – eine degressive Abschreibung von bis zu 30 % pro Jahr.
  • Die im Wachstumschancengesetz geplante Anhebung der GWG-Grenze auf 1.000 Euro und die Verbesserung des Sammelpostens (5.000 Euro, 3 Jahre) wurden nicht umgesetzt.

Was sind Geringwertige Wirtschaftsgüter?

Geringwertige Wirtschaftsgüter (GWG) sind bewegliche, abnutzbare und selbstständig nutzbare Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von maximal 800 Euro netto. Sie dürfen nach § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung komplett als Betriebsausgabe abgeschrieben werden – statt über die mehrjährige Nutzungsdauer.

Damit ein Wirtschaftsgut als GWG gilt, müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein:

  1. Beweglich: Es handelt sich um einen körperlichen Gegenstand – z. B. Laptop, Bürostuhl, Werkzeug oder Smartphone. Software gilt als immateriell; nur sogenannte Trivialprogramme bis 800 Euro werden wie GWG behandelt.
  2. Abnutzbar: Das Wirtschaftsgut verliert durch Gebrauch an Wert.
  3. Selbstständig nutzbar: Es funktioniert eigenständig, ohne auf andere Geräte angewiesen zu sein. Ein Monitor oder Drucker, der nur mit einem PC genutzt werden kann, zählt daher nicht als GWG – ein Laptop oder ein Multifunktionsgerät mit eigenständiger Kopierfunktion dagegen schon.

Der Vorteil: Die Sofortabschreibung senkt deine Steuerlast direkt im Anschaffungsjahr und schont damit deine Liquidität. Für teurere Anschaffungen greift stattdessen die reguläre Abschreibung (AfA) über die Nutzungsdauer – oder seit Juli 2025 die neue degressive AfA.

➡️ Laptop, iPad und Computer von der Steuer absetzen – so geht’s!

Welche Betriebsausgaben sind steuerlich absetzbar? (Video)

Selbstständige können viele beruflich veranlasste Ausgaben als Betriebsausgaben absetzen. In diesem Video siehst du, welche Kosten für Arbeitsmittel, Fahrtkosten, Weiterbildung, Geschäftsessen und betriebliche Versicherungen steuerlich absetzbar sind. Auch Sonderausgaben wie Krankenversicherung und Altersvorsorge werden erklärt.

GWG-Grenzen: Alle Beträge und Abschreibungsoptionen im Überblick

Für das Jahr 2026 gelten folgende Wertgrenzen – alle Beträge netto, also ohne Umsatzsteuer:

Anschaffungskosten (netto)Abschreibungsmöglichkeit 2026Aufzeichnungspflicht
bis 250 €Sofortabschreibungkeine
250,01 € bis 800 €Wahlrecht: Sofortabschreibung (GWG) oder SammelpostenGWG-Verzeichnis erforderlich
800,01 € bis 1.000 €Sammelposten (5 Jahre) oder reguläre AfA über die Nutzungsdauerjahrgangsbezogene Erfassung im Sammelposten
über 1.000 €Reguläre AfA über die Nutzungsdauer – oder degressive AfA bis zu 30 % (Anschaffung 1.7.2025–31.12.2027)Anlagenverzeichnis

Netto oder brutto? Die GWG-Grenze bezieht sich auf den Nettobetrag – bei 19 % Umsatzsteuer entspricht das 952 Euro brutto. Das gilt auch für Kleinunternehmer:innen ohne Vorsteuerabzug: Maßgeblich für die Grenze ist der Nettowert, als Betriebsausgabe absetzen kannst du aber den vollen Bruttobetrag.

Warum die GWG-Grenze seit 2018 unverändert ist – und was sich stattdessen geändert hat

Die gescheiterte GWG-Reform im Wachstumschancengesetz

Mit dem Wachstumschancengesetz sollten ab 2024 eigentlich deutliche Erleichterungen kommen:

  • Anhebung der GWG-Grenze von 800 auf 1.000 Euro
  • Anhebung der Sammelposten-Obergrenze von 1.000 auf 5.000 Euro
  • Verkürzung der Poolabschreibung von fünf auf drei Jahre

Diese Punkte wurden jedoch im Vermittlungsausschuss gestrichen und sind nie in Kraft getreten. Deshalb gelten 2026 weiterhin die alten Grenzen: 800 Euro für die Sofortabschreibung, 1.000 Euro und fünf Jahre für den Sammelposten.

Neu seit Juli 2025: DerGWG-Grenzen 2026: Alle Beträge und Abschreibungsoptionen im Überblick

Für das Jahr 2026 gelten folgende Wertgrenzen – alle Beträge netto, also ohne Umsatzsteuer:

Anschaffungskosten (netto)Abschreibungsmöglichkeit 2026Aufzeichnungspflicht
bis 250 €Sofortabschreibungkeine
250,01 € bis 800 €Wahlrecht: Sofortabschreibung (GWG) oder SammelpostenGWG-Verzeichnis erforderlich
800,01 € bis 1.000 €Sammelposten (5 Jahre) oder reguläre AfA über die Nutzungsdauerjahrgangsbezogene Erfassung im Sammelposten
über 1.000 €Reguläre AfA über die Nutzungsdauer – oder degressive AfA bis zu 30 % (Anschaffung 1.7.2025–31.12.2027)Anlagenverzeichnis

Netto oder brutto? Die GWG-Grenze bezieht sich auf den Nettobetrag – bei 19 % Umsatzsteuer entspricht das 952 Euro brutto. Das gilt auch für Kleinunternehmer:innen ohne Vorsteuerabzug: Maßgeblich für die Grenze ist der Nettowert, als Betriebsausgabe absetzen kannst du aber den vollen Bruttobetrag.

Investitionsbooster mit degressiver Abschreibung

Während sich bei den GWG-Grenzen nichts getan hat, gibt es für teurere Anschaffungen eine echte Verbesserung: Mit dem Gesetz für ein steuerliches Investitionssofortprogramm (verkündet am 18. Juli 2025) wurde die degressive Abschreibung wieder eingeführt – der sogenannte Investitionsbooster.

  • Gilt für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 31. Dezember 2027 angeschafft oder hergestellt werden.
  • Im ersten Jahr kannst du bis zum Dreifachen des linearen AfA-Satzes, maximal 30 % der Anschaffungskosten abschreiben, in den Folgejahren jeweils bis zu 30 % des Restbuchwerts.
  • Ein Wechsel zur linearen AfA ist jederzeit möglich – sinnvoll, sobald die lineare Abschreibung höher ausfällt.
  • Für neue, rein elektrische Firmenfahrzeuge gibt es zusätzlich eine arithmetisch-degressive Sonderabschreibung mit 75 % bereits im Anschaffungsjahr; die Bruttolistenpreisgrenze für die begünstigte Dienstwagenbesteuerung stieg auf 100.000 Euro.

Für deine Planung heißt das: Bis 800 Euro bleibt die GWG-Sofortabschreibung der schnellste Weg – aber auch Investitionen über 1.000 Euro lassen sich bis Ende 2027 deutlich schneller abschreiben als früher.

➡️ Sonderabschreibungen: Voraussetzungen und Ablauf

Sofortabschreibung oder Sammelposten: So nutzt du dein Wahlrecht optimal

Für Wirtschaftsgüter zwischen 250,01 und 800 Euro hast du die Wahl zwischen zwei Abschreibungsmethoden:

Sofortabschreibung (§ 6 Abs. 2 EStG): Du setzt die gesamten Anschaffungskosten direkt im Jahr des Kaufs als Betriebsausgabe ab. Das senkt deine Steuerlast sofort und verbessert deine Liquidität – in den meisten Fällen die beste Wahl.

Poolabschreibung / Sammelposten (§ 6 Abs. 2a EStG): Du fasst alle Wirtschaftsgüter eines Jahres mit Nettowerten zwischen 250,01 und 1.000 Euro in einem Sammelposten zusammen und schreibst diesen pauschal über fünf Jahre mit je 20 % ab – unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer. Der Vorteil: Auch Anschaffungen zwischen 800,01 und 1.000 Euro, die für die Sofortabschreibung zu teuer sind, kommen in den Pool.

Wichtig: Das Wahlrecht gilt einheitlich pro Wirtschaftsjahr. Entscheidest du dich für den Sammelposten, müssen alleWirtschaftsgüter dieses Jahres zwischen 250,01 und 1.000 Euro in den Pool – eine Mischung aus Sofortabschreibung für das eine und Poolabschreibung für das andere Gerät ist im selben Jahr nicht möglich. Außerdem läuft der Sammelposten unverändert weiter, selbst wenn du ein darin enthaltenes Gerät verkaufst oder es kaputtgeht.

💡 Tipp von Accountable: Die Sofortabschreibung lohnt sich fast immer, wenn du deinen Gewinn im laufenden Jahr drücken willst. Der Sammelposten kann sinnvoll sein, wenn du viele Anschaffungen zwischen 800,01 und 1.000 Euro tätigst oder deinen Gewinn über mehrere Jahre glätten möchtest – etwa weil du in den Folgejahren höhere Einkünfte und damit einen höheren Steuersatz erwartest. Steuerliche Optimierung bedeutet hier: vorausschauend planen!

➡️ 10 relevante Pausch- und Steuerfreibeträge für Selbstständige

Dokumentationspflichten: Das GWG-Verzeichnis richtig führen

Nicht alles, was günstig ist, zählt automatisch als GWG – und ohne saubere Dokumentation kann dir das Finanzamt die Sofortabschreibung streichen. Diese Aufzeichnungspflichten gelten:

  • GWG bis 250 Euro: Keine besonderen Aufzeichnungspflichten – die Buchung als Betriebsausgabe genügt.
  • GWG zwischen 250,01 und 800 Euro: Du musst ein gesondertes GWG-Verzeichnis führen, das den Tag der Anschaffung (oder Herstellung bzw. Einlage) und die Anschaffungskosten ausweist. Alternativ reicht es, wenn diese Angaben direkt aus deiner Buchführung ersichtlich sind – etwa über ein eigenes GWG-Konto.
  • Sammelposten (250,01 bis 1.000 Euro): Der Pool wird jahrgangsbezogen erfasst. Die einzelnen Wirtschaftsgüter müssen beim Zugang dokumentiert werden, danach läuft der Sammelposten als Ganzes weiter.

💡 Tipp von Accountable: Prüfe bei gemischten Anschaffungen (z. B. PC mit Monitor und Drucker) genau, ob die einzelnen Bestandteile selbstständig nutzbar sind – nur dann greift die GWG-Regelung. Ein Monitor, der ohne PC nicht funktioniert, zählt nicht als eigenständiges GWG und muss gemeinsam mit dem PC bewertet werden.

Praxisbeispiele: So funktioniert die GWG-Abschreibung 2026

Beispiel 1: Sofortabschreibung mit direktem Steuervorteil

Eine selbstständige Grafikdesignerin kauft im Februar 2026 ein Grafiktablet für 750 Euro netto. Da der Betrag unter der GWG-Grenze von 800 Euro liegt, schreibt sie die vollen 750 Euro noch im Anschaffungsjahr ab. Das senkt ihren Gewinn – und damit Einkommensteuer und ggf. die Höhe künftiger Steuervorauszahlungen – sofort.

Beispiel 2: Sammelposten für Anschaffungen über 800 Euro

Ein Handwerksbetrieb investiert 2026 in drei Geräte: einen Akkubohrer (550 € netto), eine Schleifmaschine (850 € netto) und eine Kreissäge (950 € netto). Schleifmaschine und Kreissäge liegen über der 800-Euro-Grenze – eine Sofortabschreibung scheidet für sie aus. Der Betrieb bildet daher einen Sammelposten über 2.350 Euro und schreibt fünf Jahre lang je 470 Euro ab. Achtung: Weil das Wahlrecht einheitlich gilt, wandert auch der Akkubohrer in den Pool – er kann nicht separat sofort abgeschrieben werden.

Beispiel 3: Degressive AfA für Anschaffungen über 1.000 Euro

Ein IT-Berater kauft im März 2026 ein Notebook für 1.500 Euro netto. Als GWG oder im Sammelposten lässt es sich nicht abschreiben – aber dank des Investitionsboosters kann er die degressive AfA nutzen: Bei drei Jahren Nutzungsdauer wären das im ersten Jahr 30 % (450 Euro), danach jeweils 30 % vom Restbuchwert, mit der Option, später zur linearen AfA zu wechseln.

Beispiel 4: Fehlende Dokumentation – Ärger mit dem Finanzamt

Ein Unternehmer kauft 2026 Büroausstattung: einen Schreibtisch für 450 Euro, einen Stuhl für 300 Euro und eine Lampe für 150 Euro (alles netto). Da er für Schreibtisch und Stuhl kein GWG-Verzeichnis führt und die Angaben auch nicht aus seiner Buchführung ersichtlich sind, erkennt das Finanzamt die Sofortabschreibung bei einer Betriebsprüfung nicht an – beide müssen regulär über die Nutzungsdauer abgeschrieben werden. Nur die Lampe unter 250 Euro bleibt ohne Verzeichnis sofort absetzbar.

💡 Tipp von Accountable: Wer die GWG-Grenze clever nutzt und sauber dokumentiert, schöpft Steuervorteile voll aus und vermeidet Diskussionen mit dem Finanzamt.

Häufige Fragen zur GWG-Grenze (FAQ)

Wie hoch ist die GWG-Grenze 2026?

Die GWG-Grenze liegt 2026 bei 800 Euro netto pro Wirtschaftsgut (§ 6 Abs. 2 EStG). Sie ist seit 2018 unverändert; die geplante Anhebung auf 1.000 Euro wurde nicht umgesetzt.

Gilt die GWG-Grenze netto oder brutto?

Die Grenze gilt netto, also ohne Umsatzsteuer. Bei 19 % USt entspricht das 952 Euro brutto. Auch Kleinunternehmer:innen prüfen die Grenze am Nettowert, dürfen aber den vollen Bruttobetrag als Betriebsausgabe absetzen.

Was ist ein Sammelposten?

Im Sammelposten (Poolabschreibung, § 6 Abs. 2a EStG) fasst du alle Wirtschaftsgüter eines Jahres mit Anschaffungskosten zwischen 250,01 und 1.000 Euro netto zusammen und schreibst sie pauschal über fünf Jahre mit je 20 % ab – unabhängig von der tatsächlichen Nutzungsdauer.

Kann ich Sofortabschreibung und Sammelposten im selben Jahr kombinieren?

Nein. Das Wahlrecht gilt einheitlich pro Wirtschaftsjahr: Entweder schreibst du alle Wirtschaftsgüter zwischen 250,01 und 800 Euro sofort ab, oder alle Güter zwischen 250,01 und 1.000 Euro wandern in den Sammelposten.

Zählt Software als GWG?

Software gilt grundsätzlich als immaterielles Wirtschaftsgut. Nur Trivialprogramme mit Anschaffungskosten bis 800 Euro netto werden wie GWG behandelt und können sofort abgeschrieben werden.

Was gilt für Anschaffungen über 1.000 Euro?

Wirtschaftsgüter über 1.000 Euro netto schreibst du regulär über die Nutzungsdauer laut AfA-Tabelle ab. Für Anschaffungen zwischen dem 1. Juli 2025 und dem 31. Dezember 2027 kannst du alternativ die degressive AfA von bis zu 30 % pro Jahr nutzen (Investitionsbooster).

Wurde die GWG-Grenze erhöht?

Nein. Die im Wachstumschancengesetz geplante Erhöhung auf 1.000 Euro sowie die Verbesserung des Sammelpostens (Obergrenze 5.000 Euro, Abschreibung über drei Jahre) wurden im Vermittlungsausschuss gestrichen und gelten weder 2024, 2025 noch 2026.

Fazit: 800-Euro-Grenze nutzen, Investitionsbooster nicht verpassen

Auch wenn die große GWG-Reform ausgeblieben ist: Mit der Sofortabschreibung bis 800 Euro, dem Sammelposten bis 1.000 Euro und der neuen degressiven AfA für größere Anschaffungen hast du 2026 mehr Gestaltungsspielraum als je zuvor seit 2018. Entscheidend ist, dass du dein Wahlrecht bewusst ausübst, die Fristen des Investitionsboosters (bis 31. Dezember 2027) im Blick behältst und dein GWG-Verzeichnis sauber führst.

Mit Accountable erfasst du deine Anschaffungen direkt per Belegscan, die Abschreibung wird automatisch korrekt berücksichtigt – in der EÜR, der Einkommensteuererklärung und der USt-Jahreserklärung. So holst du das Maximum aus jeder Investition heraus.

➡️ Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung: Das müssen Selbstständige wissen

Selbstständig starten, ohne Steuerfehler

Der komplette Leitfaden für die ersten 12 Monate - von Steuerberatern geprüft

Kostenlos herunterladen
tino author

Autor:in - Tino Keller

Tino Keller ist der Mitbegründer von Accountable und möchte damit Steuern und Finanzen für Selbstständige revolutionieren.

Wer ist Tino ?

Hast du gefunden, was du gesucht hast?

Das könnte dich auch interessieren

Brutto- und Netto-Einkommen für Selbstständige

Angestellte haben es leicht: Ein kurzer Blick auf die Lohnabrechnung genügt, um festzustellen, wie ...

Mehr erfahren

Was kann man als Selbstständiger von der Steuer absetzen?

Steuern absetzen als Selbstständiger – für viele ein leidiges Thema. Ob Chaos bei den Belege...

Mehr erfahren

Wie viel Geld sollte ich als Selbstständiger für Steuern beiseite legen?

Jeden Monat Geld für Steuern zurücklegen – klingt logisch, oder? Doch viele Selbstständige sind...

Mehr erfahren

Echte Erfahrungsberichte und Kommentare

5.300 Bewertungen

App Store

4.580 Bewertungen

Google Play

484 Bewertungen

Reviews.io

Steuern? Einfach, einfach! Ich kann mit Accountable mein Business super effizient gestalten was den Verwaltungs-Teil betrifft. Auch bei Fragen ist der Steuer-Coach (auch mit echten Menschen ;-)) wirklich schnell und super hilfreich! Alles in allem kann ich Accountable einfach weiterempfehlen.

Patric S

Reviews.io 31.03.2026

Top App! ich habe sowas von keine Ahnung von der ganzen Geschichte. Aber es ist super erklärt und wirklich sehr leicht ! Ich bin top zufrieden

marco moertzsch

Google 20.11.2025

Bin überwältigt wie gut diese App ist. Sie übernimmt quasi alles für dich, man muss nur seine Sachen eintragen und selbst da übernimmt die KI 90%. Wenn man irgendwas nicht weiß, Probleme oder Fragen hat hilft die Ki oder man bekommt innerhalb von 1-2 Tagen direkt Hilfe von einem Steuer-Coach. UI auch sehr schön und leicht zu bedienen. Absolute Empfehlung von mir, wüsste nicht was man besser machen könnte!

vuno7

App Store 20.11.2025

Das Interface leitet einen super einfach durch alle relevanten Dinge: Konten, Einnahmen und Ausgaben, Steuern. Man wird sehr übersichtlich darauf hingewiesen, welche Steuern zu zahlen sind. Wenn man seine Buchhaltung in der Plattform pflegt, werden die Daten automatisch in die richtigen Steuerformulare übertragen. Bei Fragen gibt es den KI Chat und echte Ansprechpartner. Es macht richtig Spaß. Nachdem ich einige Änderungswünsche vorgeschlagen hatte, hat mir der Support sehr kulant geholfen und Nachbesserung versprochen.

Jonathan

OMR 20.05.2025

Ein super Steuerprogramm,das Rechnungen schreiben ist sehr einfach. Es ist alles sehr übersichtlich. Sehr gut ist die persönliche Beratung, wenn sie gebraucht wird.

Anonym

Reviews.io 25.03.2026

Ich habe noch nie ein Finanzprogramm benutzt, das so zuverlässig, treffsicher und genau die Belege automatisiert ausliest. Einfach super. Die Buchung der einzelnen Vorgänge geht damit in Windeseile – und wenn mal eine Fall nicht ganz klar ist, hilft die KI und der Chatbot super weiter. Die automatischen Vorschläge zur Belegzuordnung sind auch für den absoluten Laien perfekt verständlich. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie so schnell die Belegerfassung erledigt hatte. Ich pflege gerade die letzten Monate ein und bin damit ruckzuck durch.

Christian

OMR 09.11.2025

Super App. Macht Buchhaltung, Rechnungen erstellen, Steuerzahlung und alles drum und dran sehr einfach. Und wenn man mal Fragen hat, haben die einen tollen Kundenservice. Wirklich empfehlenswert.

Kristina

Google 27.02.2025

Ich liebe die App, ich bin super froh, endlich keinen Papierkram mehr zu haben. Ich hatte erst Probleme beim Upgrade auf meines Plans, aber der Support ist super schnell und hilfsbereit und so konnte ich in kürzester Zeit auch das Upgrade durchführen. Jetzt mit allen Funktionen ist es einfach noch so viel besser, da ich die Anwendung nun auch am PC nutzen kann und Zugriff auf den Chat mit den Steuer-Profis habe, die mich bei jeder Frage unterstützen. Einfach klasse!

LisNutz

App Store 11.05.2024

Ich finde das Team von Accountable sehr fachlich, professionell, schnelle Antworten (auch um 22 Uhr). Einfach ein gelungenes Produkt mit einem starken Team dahinter.

Willi H

Reviews.io 09.04.2026

Eine sehr übersichtliche und intuitive App. Ich nutze sie seitdem ich meine Selbstständigkeit angefangen habe und habe seitdem noch keine Probleme damit gehabt, dass irgendwas nicht funktioniert hat oder ich den Überblick verloren habe. Außerdem ist es auch total nützlich, dass man Fragen zu Steuern usw. direkt an eine KI oder einen Steuer-Coach stellen kann

Niklas

Google 28.03.2025