Du hast eine Steuerfrage? Du bekommst unsere Experten-Antwort kostenlos per E-Mail.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein
Für Ehepaare lohnt sich meist eine gemeinsame Steuererklärung. Doch es gibt Situationen, in denen eine getrennte Veranlagung vorteilhafter sein kann. Das ist etwa bei Selbstständigkeit, Verlusten oder hohen Abfindungen der Fall. Auch bei einer Scheidung spielen besondere Regeln eine Rolle. Was du bei der Getrennt- oder Zusammenveranlagung, auch Ehegattensplitting genannt, beachten musst und wie du die beste Wahl triffst, erfährst du hier.
Welche Formen der steuerlichen Veranlagung gibt es?
Seit dem 1. Januar 2013 haben verheiratete Paare (sowie eingetragene Lebenspartnerschaften) zwei Optionen, wie sie sich steuerlich veranlagen lassen können:
Einzelveranlagung: Diese Veranlagungsart gilt automatisch für alle, die ledig, geschieden oder verwitwet sind und für Ehepaare die das gesamte Jahr über getrennt gelebt haben.
Zusammenveranlagung: Ehepaare und eingetragene Lebenspartner:innen können sich entscheiden gemeinsam eine Steuererklärung abzugeben.
Einzelveranlagung
Bei der Einzelveranlagung wird deine Steuer nach dem Grundtarif berechnet, der im Einkommensteuergesetz (EStG) festgelegt ist. Hierbei spielt dein Einkommen die zentrale Rolle, aber auch Faktoren wie Kinder oder spezielle Ausgaben werden berücksichtigt. Alle Einkünfte, die du erzielt hast, werden dir zugerechnet. Ebenso werden nur die Ausgaben (wie Versicherungsbeiträge, Handwerkerrechnungen oder Schuldgeld für die Kinder) abgezogen, die du tatsächlich selbst bezahlt hast.
Falls du verheiratet bist und dich für die Einzelveranlagung entscheidest, aber dein Ehepartner die Handwerkerrechnung bezahlt hat, kannst du diese Ausgabe in deiner Steuererklärung nicht ansetzen. Das heißt, nur deine persönlichen Ausgaben zählen.
Zusammenveranlagung
Entscheidet ihr euch für die gemeinsame Veranlagung, wird die Steuer nach dem Splittingtarif berechnet. Hierbei wird das Einkommen von dir und deinem/deiner Ehepartner:in zusammengerechnet. Die Steuerberechnung erfolgt für die Hälfte des gemeinsamen Einkommens. Dann wird anhand der Grundtabelle, die Einkommenssteuer berechnet und die resultierende Einkommenssteuer wird anschließend verdoppelt. Diese Methode kann besonders vorteilhaft sein, wenn ein:eEhepartner:in deutlich mehr verdientals der andere, da so eine günstigere Steuerprogression genutzt werden kann.
💡Tipp von Accountable: Kann man zwischen Einzelveranlagung und Zusammenveranlagung wechseln? Na klar! Ehepaare und eingetragene Lebenspartner haben jedes Jahr ein Wahlrecht und damit die Möglichkeit, sich neu zu entscheiden, ob sie zusammen oder getrennt veranlagt werden möchten.
Wann sich die Zusammenveranlagung lohnt
Du möchtest Steuern sparen? Dann könnte die Zusammenveranlagung genau das Richtige für dich und deine:n Ehepartner:in sein! In den meisten Fällen führt diese Methode zu einer niedrigeren Steuerlast im Vergleich zu zwei Einzelveranlagungen. Der Grund dafür liegt im Steuersystem: Kleinere Einkommen werden prozentual geringer besteuert.
Das deutsche Steuersystem basiert auf einer progressiven Besteuerung: Je höher das Einkommen, desto höher der Steuersatz. Das bedeutet, dass das zusätzliche Einkommen eines Steuerpflichtigen mit einem höheren Satz versteuert wird. Diese progressive Besteuerung führt dazu, dass das Gesamteinkommen in höhere Steuerklassen rutscht, wenn das Einkommen steigt.
Das Ehegattensplitting funktioniert, indem es das gemeinsame Einkommen halbiert, bevor es besteuert wird. Dies hat den Vorteil, dass das Einkommen auf zwei niedrigere Einkommensstufen verteilt wird, wodurch ein günstigerer Steuersatz zum Tragen kommt. Dadurch wird die Steuerlast im Vergleich zur Einzelveranlagung reduziert.
Und das Beste daran? Dieser Vorteil gilt bereits ab dem Jahr eurer Hochzeit!
Wie wird die Steuer berechnet?
Ehepaare oder eingetragene Lebenspartner:innen können sich nach §26 EStG entscheiden, ob sie eine Einzelveranlagung nach §26a EStG oder eine Zusammenveranlagung nach §26b EStG bevorzugen. Der Einkommenssteuertarif ist in §32a EStG geregelt. Dort werden sich regelmäßig ändernde Formeln angegeben, mit denen die zu zahlende Steuer anhand des Jahreseinkommens ausgerechnet werden kann. Es gibt einen Freibetrag für Gehälter unter 12.096 Euro und insgesamt vier Formeln für jeweils 4 aufsteigende Gehaltsspannen.
Es kann auch eine Einkommenssteuertabelle oder Splittingtabelle verwendet werden, um anhand von beispielhaften Einkommen einen einfachen Überblick über die zu zahlenden Steuern für verschiedene Gehaltsklassen zu erhalten.
Beispielrechnung
Du hast ein Jahreseinkommen von 20.000€. Dein:e Ehepartner:in hat Jahreseinkommen von 60.000€.
Würdet ihr die Einzelveranlagung wählen, dann müsstest du bei den Steuersätzen aus dem Jahr 2025 für deine 20.000€ Einkommen Steuer in Höhe von 1.642€ zahlen. Dein:e Partner:in müsste für seine oder ihre 60.000€ eine Einkommenssteuer in Höhe von 14.415€ zahlen. Zusammengerechnet wären das also 16.057€.
Wenn ihr euch für eine gemeinsame Veranlagung entscheidet, wird euer jeweiliges Einkommen zusammengerechnet. Euer gemeinsames Einkommen beträgt also 80.000€. Bevor das Einkommen nun mit dem aktuellen Steuersatz verrechnet wird, wird es auf 40.000€ halbiert. Bei den Steuersätzen aus dem Jahr 2025 wäre das eine Einkommenssteuer in Höhe von 7.320€. Diese wird dann noch auf verdoppelt, was eine Endgültige Einkommenssteuer von 14.640€ ergibt.
Bei dem oben genannten Gehalt von 60.000€ und 20.000€ würdet ihr also 1.417€ Einkommenssteuer sparen, wenn ihr euch für das Ehegattensplitting entscheidet.
Voraussetzungen:
Um die Zusammenveranlagung nutzen zu können, müsst ihr drei Bedingungen gleichzeitig erfüllen, und zwar an mindestens einem Tag im Jahr:
Rechtsgültige Ehe oder eingetragene Lebenspartnerschaft: Ursprünglich musstet ihr in einer rechtlich anerkannten, also standesamtlich verabschiedeten, Ehe leben. Seit 2013 wird aber auch die eingetragene Lebenspartnerschaft anerkannt.
Unbeschränkte Einkommensteuerpflicht: Du und dein:e Partner:in müssen in Deutschland unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sein.
Nicht dauernd getrennt lebend: Ihr dürft nicht dauerhaft getrennt leben.
Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht der Zusammenveranlagung nichts mehr im Weg! Selbst wenn ihr am 30.12. eines Jahres noch heiratet, gilt die Zusammenveranlagung rückwirkend für das gesamte Kalenderjahr.
„Meine Frau und ich sind beide selbstständig. Wir wissen, die Zusammenveranlagung kann sich lohnen, wenn unsere Einkünfte schwanken und sich der Splittingtarif für uns auszahlt. Je ungleicher die Einnahmen im Jahr, desto größer kann der steuerliche Vorteil sein. Deshalb sollte man die Veranlagungsform jedes Jahr neu prüfen.“
💡Du bist selbstständig und möchtest deine Steuern selbst in die Hand nehmen? Mit der Accountable Steuersoftware hast du deine Buchhaltung und Steuererklärungen immer unter Kontrolle. Jetzt testen!
Wenn einer von euch Verluste gemacht hat, kann die Einzelveranlagung sinnvoll sein. So bleibt der Verlust beim Verursacher und kann in ein anderes Steuerjahr übertragen werden, ohne die positiven Einkünfte des Partners zu belasten.
Erhältst du eine Abfindung, lohnt sich die Einzelveranlagung ebenfalls, da die Abfindung mit der Fünftelregelung ermäßigt besteuert werden kann. Besonders bei stark unterschiedlichen Einkommen kann das vorteilhaft sein.
Beziehst du Entgeltersatzleistungen wie Arbeitslosengeld, Krankengeld oder Elterngeld, kann die Einzelveranlagung günstiger sein. Diese Leistungen sind steuerfrei, erhöhen jedoch den persönlichen Steuersatz, was bei gemeinsamer Veranlagung zu höheren Steuern führen kann.
Bei der Kirchensteuer gilt: Wenn dein Partner konfessionslos ist und du einer Kirche angehörst, kann eine gemeinsame Veranlagung zu einer höheren Kirchensteuer führen, da euer gemeinsames Einkommen als Grundlage dient.
„In manchen Fällen kann auch die Einzelveranlagung sinnvoll sein – zum Beispiel, wenn einer von euch Verluste gemacht hat oder eine Abfindung erhält. Dann kann es steuerlich geschickter sein, getrennt abzurechnen.”
Wenn du dich scheiden lassen willst und schon getrennt lebst, könnt ihr nur im Trennungsjahr noch die Zusammenveranlagung wählen. Danach müsst ihr getrennte Steuererklärungen abgeben, unabhängig davon, ob ihr noch an derselben Adresse gemeldet seid.
Auch wenn ihr die Trennung erst plant und noch zusammenlebt, kann eine Einzelveranlagung sinnvoll sein. Eine mögliche Steuerrückerstattung wird auf das angegebene Konto überwiesen, und wenn das das Konto deines zukünftigen Ex-Partners ist, musst du das Geld nicht zurückfordern. Daher kann es klüger sein, von Anfang an getrennt zu veranlagen.
Als Ehepaar die Zusammenveranlagung zu nutzen, ist ganz einfach: Du musst dafür keinen gesonderten Antrag stellen. Setze einfach auf der ersten Seite des Hauptvordrucks, bei ELSTER oder einer anderen Steuersoftware ein Kreuz bei „Zusammenveranlagung“. Aber auch wenn du dieses Kreuz vergisst, kommt es automatisch zu einer gemeinsamen Veranlagung, ganz ohne zusätzlichen Antrag.
Wenn ihr als Paar die Einzelveranlagung wählt, müsst ihr ebenfalls keinen extra Antrag stellen. Markiere einfach das Kästchen für „Einzelveranlagung“. Aber Achtung: Vergisst du dieses Kreuz, erfolgt automatisch eine gemeinsame Veranlagung. Diese Wahl gilt für das betreffende Jahr und kann nur geändert werden, solange der Steuerbescheid noch nicht bestandskräftig ist.
Eine Ausnahme gibt es: Wenn der Steuerbescheid aufgehoben, geändert oder berichtigt wird, könnt ihr die Veranlagungsart nachträglich ändern. Dafür müsst ihr dem Finanzamt die neue Veranlagungsart mitteilen – und zwar innerhalb des Zeitraums, in dem der Änderungs- oder Berichtigungsbescheid gültig ist.
Fazit: Getrennt- und Zusammenveranlagung – wann lohnt sich was?
Eine Zusammenveranlagung lohnt sich besonders, wenn zwischen deinen und den Einkünften deines/deiner Ehepartner:in ein deutlicher Gehaltsunterschied besteht. Die Faustregel ist simpel: Je größer die Einkommensdifferenz, desto höher der steuerliche Vorteil, den ihr daraus ziehen könnt.
Und wann ist die Einzelveranlagung günstiger? Diese Variante kann aus mehreren Gründen vorteilhaft sein. Wenn einer von euch selbstständig ist und der andere angestellt, oder wenn ein Partner Verluste gemacht hat, kann eine Einzelveranlagung sinnvoller sein. So könnt ihr Verluste in ein anderes Steuerjahr übertragen und euren Partner davon unberührt lassen.
Was ist der Unterschied zwischen Einzelveranlagung und Zusammenveranlagung
Einzelveranlagung bedeutet, dass jede:r Partner:in seine Steuererklärung separat abgibt und das eigene Einkommen sowie die Ausgaben berücksichtigt werden.
Zusammenveranlagung ermöglicht es Paaren, ihre Einkünfte zu kombinieren und die Steuerlast gemeinsam zu berechnen, was oft zu einer günstigeren Steuerprogression führt.
Wann lohnt sich die Zusammenveranlagung?
Die Zusammenveranlagung ist besonders vorteilhaft, wenn ein:e Partner:in deutlich mehr verdient als der andere. Das gemeinsame Einkommen wird halbiert, was oft zu einer niedrigeren Steuerlast führt. Dies gilt bereits ab dem Jahr der Hochzeit.
Wann ist eine Einzelveranlagung sinnvoller?
Eine Einzelveranlagung kann vorteilhaft sein, wenn ein:e Partner:in hohe Verluste oder Einkünfte aus dem Ausland hat oder wenn eine:r der Partner:innen selbstständig ist und der/die andere angestellt ist.
Auch bei Abfindungen, Entgeltersatzleistungen (z. B. Arbeitslosengeld) oder hoher Kirchensteuerbelastung kann die Einzelveranlagung steuerlich günstiger sein.
Kann ich jedes Jahr zwischen Einzelveranlagung und Zusammenveranlagung wählen
Ja, Ehepaare können jedes Jahr entscheiden, ob sie zusammen oder getrennt veranlagt werden möchten.
Was passiert bei einer Scheidung?
Im Trennungsjahr können Paare noch zusammenveranlagt werden. Nach der Trennung müssen getrennte Steuererklärungen abgegeben werden, auch wenn die Partner:innen noch unter derselben Adresse gemeldet sind.
Muss ich einen speziellen Antrag stellen, um die Zusammenveranlagung zu wählen?
Nein, es ist keine gesonderte Antragstellung erforderlich. Die Wahl der Zusammenveranlagung kann auf dem Hauptvordruck der Steuererklärung markiert werden, erfolgt aber auch automatisch.
Lediglich die Einzelveranlagung muss ausdrücklich ausgewählt werden, da sie nicht automatisch erfolgt.
Kann ich die Veranlagungsart nachträglich ändern?
Ja, wenn der Steuerbescheid noch nicht bestandskräftig ist, kann die Wahl der Veranlagungsart geändert werden. Dafür muss dem Finanzamt die neue Veranlagungsart mitgeteilt werden.
Welche Veranlagungsart ist für Selbstständige besser?
Selbstständige sollten oft die Einzelveranlagung wählen, insbesondere wenn der/die andere Partner:in angestellt ist. So können Verluste in ein anderes Jahr übertragen werden, ohne die Steuerlast des/der Partner:in zu beeinflussen.
Wann benutze ich die Grundtabelle und wann die Splittingtabelle?
Die Grundtabelle ist die Steuertabelle, die sich aus dem gültigen Steuersatz ergibt. Sie kann sowohl für die Einzelveranlagung als auch für das Ehegattensplitting angewendet werden. Bei der Einzelveranlagung rechnest du mit deinem gesamten Einkommen. Bei der gemeinsamen Veranlagung rechnest du mit der Hälfte eures gemeinsamen Einkommens.
Die Splittingtabelle wird von der Grundtabelle abgeleitet. Sie wird nur für die gemeinsame Veranlagung verwendet. Dort rechnest du mit eurem gesamten Einkommen.
Selbstständig starten, ohne Steuerfehler
Der komplette Leitfaden für die ersten 12 Monate - von Steuerberatern geprüft
Steuern? Einfach, einfach! Ich kann mit Accountable mein Business super effizient gestalten was den Verwaltungs-Teil betrifft. Auch bei Fragen ist der Steuer-Coach (auch mit echten Menschen ;-)) wirklich schnell und super hilfreich! Alles in allem kann ich Accountable einfach weiterempfehlen.
Patric S
31.03.2026
Top App! ich habe sowas von keine Ahnung von der ganzen Geschichte. Aber es ist super erklärt und wirklich sehr leicht ! Ich bin top zufrieden
marco moertzsch
20.11.2025
Bin überwältigt wie gut diese App ist. Sie übernimmt quasi alles für dich, man muss nur seine Sachen eintragen und selbst da übernimmt die KI 90%. Wenn man irgendwas nicht weiß, Probleme oder Fragen hat hilft die Ki oder man bekommt innerhalb von 1-2 Tagen direkt Hilfe von einem Steuer-Coach. UI auch sehr schön und leicht zu bedienen. Absolute Empfehlung von mir, wüsste nicht was man besser machen könnte!
vuno7
20.11.2025
Das Interface leitet einen super einfach durch alle relevanten Dinge: Konten, Einnahmen und Ausgaben, Steuern. Man wird sehr übersichtlich darauf hingewiesen, welche Steuern zu zahlen sind. Wenn man seine Buchhaltung in der Plattform pflegt, werden die Daten automatisch in die richtigen Steuerformulare übertragen. Bei Fragen gibt es den KI Chat und echte Ansprechpartner. Es macht richtig Spaß. Nachdem ich einige Änderungswünsche vorgeschlagen hatte, hat mir der Support sehr kulant geholfen und Nachbesserung versprochen.
Jonathan
20.05.2025
Ein super Steuerprogramm,das Rechnungen schreiben ist sehr einfach. Es ist alles sehr übersichtlich. Sehr gut ist die persönliche Beratung, wenn sie gebraucht wird.
Anonym
25.03.2026
Ich habe noch nie ein Finanzprogramm benutzt, das so zuverlässig, treffsicher und genau die Belege automatisiert ausliest. Einfach super. Die Buchung der einzelnen Vorgänge geht damit in Windeseile – und wenn mal eine Fall nicht ganz klar ist, hilft die KI und der Chatbot super weiter. Die automatischen Vorschläge zur Belegzuordnung sind auch für den absoluten Laien perfekt verständlich. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie so schnell die Belegerfassung erledigt hatte. Ich pflege gerade die letzten Monate ein und bin damit ruckzuck durch.
Christian
09.11.2025
Super App. Macht Buchhaltung, Rechnungen erstellen, Steuerzahlung und alles drum und dran sehr einfach. Und wenn man mal Fragen hat, haben die einen tollen Kundenservice. Wirklich empfehlenswert.
Kristina
27.02.2025
Ich liebe die App, ich bin super froh, endlich keinen Papierkram mehr zu haben. Ich hatte erst Probleme beim Upgrade auf meines Plans, aber der Support ist super schnell und hilfsbereit und so konnte ich in kürzester Zeit auch das Upgrade durchführen. Jetzt mit allen Funktionen ist es einfach noch so viel besser, da ich die Anwendung nun auch am PC nutzen kann und Zugriff auf den Chat mit den Steuer-Profis habe, die mich bei jeder Frage unterstützen. Einfach klasse!
LisNutz
11.05.2024
Ich finde das Team von Accountable sehr fachlich, professionell, schnelle Antworten (auch um 22 Uhr). Einfach ein gelungenes Produkt mit einem starken Team dahinter.
Willi H
09.04.2026
Eine sehr übersichtliche und intuitive App. Ich nutze sie seitdem ich meine Selbstständigkeit angefangen habe und habe seitdem noch keine Probleme damit gehabt, dass irgendwas nicht funktioniert hat oder ich den Überblick verloren habe. Außerdem ist es auch total nützlich, dass man Fragen zu Steuern usw. direkt an eine KI oder einen Steuer-Coach stellen kann
Niklas
28.03.2025
Jetzt anmelden: Kostenloses Webinar zum Altersvorsorgedepot
Das Altersvorsorgedepot kommt ab 2027 - so bereitest du dich vor