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Weg vom Angestellten-Mindset: 5 Tipps um zu denken wie ein Selbstständiger!

Aktualisiert am
Lesezeit 3 minuten

Als Selbstständige:r kannst du deine Arbeitszeit selbst bestimmen, nach deinem eigenen Zeitplan arbeiten und sogar entscheiden, an welchen Projekten du als Nächstes arbeiten möchtest. Das kann Spaß machen und aufregend sein, aber ist durchaus auch stressig und frustrierend – gerade, wenn du dich nicht vorab mental auf die neuen Herausforderungen deiner Selbstständigkeit vorbereitet hast.

Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, zu lernen, wie man am besten als Selbstständige:r arbeitet, ohne den Fokus zu verlieren und in Selbstzweifeln unterzugehen. Hier kommen unsere 5 Tipps für dein neues Selbstständigkeits-Mindset.

1. Du bist für die Qualität deiner Arbeit selbst verantwortlich

Der erste Schritt, um mehr wie ein:e Selbständige:r zu denken, besteht darin, die Verantwortung für deine eigene Arbeit zu übernehmen. Du musst als Selbstständige:r nämlich ganz alleine sicherstellen, dass du qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen ablieferst und, dass diese auch rechtzeitig fertig werden. 

Gerade zu Beginn der Selbstständigkeit kannst du dich oft auf niemanden außer dich selbst verlassen, weil du kein Team um dich herum hast, das im Zweifel einspringen oder an das du Projekte abgeben kannst. Deswegen solltest du dir von Anfang an bewusst sein, dass du die alleinige Verantwortung für die Qualität deiner Arbeit trägst. 

➡️ Darf ich als Selbstständige:r andere beschäftigen?

2. Du musst darfst Entscheidungen selbst treffen

Ein großer Vorteil der Selbstständigkeit ist es, dass du deine ganz eigenen Entscheidungen treffen kannst, ohne dich um die Meinung anderer kümmern zu müssen. Wenn du also ein bestimmtes Projekt nicht annehmen und dich stattdessen lieber auf einen anderen Kunden konzentrieren möchtest, dann kannst du diese Entscheidung einfach treffen und musst sie nur vor dir selbst verantworten. 

Viele neue Selbstständige stecken allerdings noch so sehr in den typischen Dynamiken eines Angestelltenverhältnis’ fest, dass es ihnen zu Beginn schwer fällt, wirklich selbstbestimmt zu arbeiten und Entscheidungen frei zu treffen. Deswegen halte dir immer wieder vor Augen, dass du dich im Zweifel nur selbst um Erlaubnis für etwas fragen musst. Du bist dein Chef – und damit triffst du auch deine Entscheidungen.

💡Tipp von Accountable: Gerade bei der Frage nach der Annahme eines neuen Projekts kann es hilfreich sein zu wissen, wie viel Geld du bereits eingenommen hast und ob ein wenig zusätzliches Einkommen deinen Monat versüßen würde. Mit unserer kostenlosen App kannst du das ganz einfach tracken und so mit einem Blick einsehen, wie es um deine Projektlage aktuell bestellt ist.

3. Flexibilität ist King

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt – das trifft zu 100% auf das Leben als Selbstständige:r zu. Kunden springen ab, neue Projekte kommen dazu, Abgabefristen verzögern sich oder die Nachfrage verändert sich schlichtweg. Auf all diese Veränderungen kannst du nur mit Flexibilität reagieren, wenn du dich dauerhaft als Selbstständige:r etablieren möchtest.

Kein Tag ist wie der andere. Genau das macht diesen Job ja auch so interessant. Langweilig wird es garantiert nie. Aber um dich auch entsprechend auf diese neue Arbeitsweise vorzubereiten, kann es nicht schaden, von vornherein lösungsorientiert zu denken und im Zweifel einen Plan B, C, D oder E parat zu haben. 

4. Selbstbestimmtes Arbeiten erfordert Disziplin

Als Selbstständige:r arbeitest du zu Beginn wahrscheinlich von Zuhause aus deinem Home Office aus oder mietest dir einen Platz in einem Coworking-Space an. Doch für diese Art der Arbeit muss man gemacht sein – oder sich zumindest geistig auf die damit potenziell auftretenden Probleme vorbereiten.

Zuhause lauern nämlich allerhand Ablenkungen, die dich sehr gut von der Arbeit abhalten können, und wenn du ein geselliger Mensch bist, der gerne brainstormt für die Arbeit, dann könnte die Einsamkeit im heimischen Home Office für dich zu einem Problem werden. 

Andere Menschen brauchen wiederum vielleicht all die Dinge um sich herum, mit denen sie sich wohlfühlen: ihre Bilder an den Wänden, ihren Schreibtisch, der genau so eingerichtet ist, und ihre Lieblingstasse in Reichweite, wenn sie sich jeden Morgen hinsetzen. Das wird in einem Coworking-Space eher schwierig.

Überleg dir deswegen am besten schon vorher, welche Art von Arbeitsumgebung am besten zu deiner Persönlichkeit passt – und etabliere Routinen in deinem Alltag, mit denen du schneller in deinen neuen Arbeitsalltag hinein findest. Außerdem darf natürlich eine gewisse Portion Disziplin nicht fehlen. 

➡️ Arbeiten im Homeoffice: Das kannst du von der Steuer absetzen

5. Mit Betriebsausgaben kannst du Steuern sparen

Als Selbstständige:r willst du am Anfang verständlicherweise dein Geld zusammen halten, aber einige betriebliche Ausgaben können dir maßgeblich das Leben erleichtern. Und das Gute daran ist: Sie machen dir nicht nur deine Arbeit ein wenig leichter, sondern können auch dazu beitragen, dass deine Steuerlast ein bisschen gemindert wird.

Das funktioniert über sogenannte Betriebsausgaben, die du für die Ausübung deiner selbstständigen Tätigkeit vornehmen musst. Diese Ausgaben kannst du in deiner Steuererklärung absetzen – und so letztendlich Steuern sparen.

➡️ Betriebsausgaben von der Steuer absetzen: So funktioniert’s

Fazit: Denken wie ein:e Selbstständige:r

Es ist an der Zeit, wie ein:e Selbständige:r zu denken! Das mag anfangs schwierig erscheinen, aber mit der Zeit wird diese neue Denkweise normal für dich werden. Schließlich kannst nur dann eine erfolgreiche freiberufliche Karriere aufbauen, wenn du auch aktiv an dir selbst und deinem Mindset arbeitest.

💡Tipp von Accountable: Du willst den Kopf frei haben, um dich auf die wirklich wichtigen Dinge zu konzentrieren? Unsere App nimmt dir fast die gesamte Buchhaltung ab! So kannst du dich auf dein Mindset fokussieren und musst dich nicht mit zeitraubenden buchhalterischen Tätigkeiten befassen. 

Tino Keller, Geschäftsführer & Gründer von Accountable Germany
Tino Keller, Geschäftsführer & Gründer von Accountable Germany

Tino hat bereits zwei Unternehmen aufgebaut und kennt daher die Herausforderungen für Selbständige aus erster Hand. Mit Accountable will das Thema Steuern lösen.
Ansonsten freut sich Tino über die gelegentlichen Siege des 1. FC Köln und genießt gerne ein schönes Asado mit einem Glas Malbec im Kreis von Familie und Freunden.

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