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­čÄë3 Gr├╝nde warum du feiern kannst, wenn du die Grenze f├╝r Kleinunternehmer ├╝berschreitest!

Aktualisiert am
Lesezeit 2 minuten

Du bist Kleinunternehmer*in und ├╝berschreitest die Umsatzgrenze von 22.000ÔéČ? Super, das hei├čt, dein Umsatz steigt und dein Business l├Ąuft gut!

Viele Kleinunternehmer haben trotzdem Angst, diese Grenze zu erreichen und dann etwas falsch zu machen. Wir sagen dir, was du jetzt beachten musst und was du zu deinem Vorteil nutzen kannst, damit du dich voll über deinen Erfolg freuen kannst! 

Wichtig zu wissen ist, dass du selbst deine Finanzen im Blick haben musst. Das Finanzamt benachrichtigt dich nicht, wenn du die Grenze ├╝berschreitest.┬áAber keine Sorge, passiert dies mitten im Jahr, musst du erst ab dem n├Ąchsten Jahr die Umsatzsteuer ausweisen. F├╝r das laufende Jahr ├Ąndert sich also noch nichts.

Das sind deine Vorteile, wenn dein Umsatz 22.000ÔéČ ├╝berschreitet:┬á

1. Du kannst dir die Umsatzsteuer zur├╝ckholen! ­čĄĹ

Wenn du umsatzsteuerpflichtig bist, musst du zwar die dir gezahlte Umsatzsteuer an den Staat weitergeben, du kannst dir aber auch Umsatzsteuer wiederholen. Denn kaufst du etwas, das als berufliche Ausgabe gilt, bekommst du daf├╝r auch die Umsatzsteuer zur├╝ck. Du profitierst also vom sogenannten Vorsteuerabzug und kriegst 100% der von dir gezahlten Umsatzsteuer zur├╝ck.

2. Du kannst dein Image aufpolieren! ­čž╝

Als Kleinunternehmer*in konntest du zwar Preise ohne Umsatzsteuer anbieten – deine Kunden wussten dadurch aber auch sofort, dass du weniger als 22.000ÔéČ verdienst. Damit ist klar, dass du weniger Kapazit├Ąten hast und deine Reichweite beschr├Ąnkt ist. Bist du umsatzsteuerpflichtig, wirkt dein Unternehmen gleich viel professioneller und etablierter. Jetzt wissen deine Kunden also auch weniger Details ├╝ber deine wirtschaftliche Situation und du kannst sie ganz mit deiner Arbeit ├╝berzeugen. Sind deine Kunden Unternehmen, spielt es f├╝r sie auch keine Rolle, wenn deine Preise durch die Angabe der Umsatzsteuer h├Âher ausfallen. Denn diese k├Ânnen sie sich ja so wie du zur├╝ckholen.

3. Du kannst immer weiter wachsen! ­čÜÇ

Keine Grenzen und Beschr├Ąnkungen mehr! Bist du umsatzsteuerpflichtig, fallen damit auch die Einschr├Ąnkungen weg, die du als Kleinunternehmer*in zu beachten hattest. Das bedeutet, keine Umsatzgrenze oder besondere Regeln beim Rechnungsschreiben mehr! Ein weiterer Vorteil davon ist, dass du jetzt viel l├Ąngerfristig planen kannst und dein Umsatz stetig steigen kann.

Tipp von Accountable ­čĺí: In der Accountable App siehst du immer, wie viel Umsatz du schon gemacht hast und du wirst gewarnt, wenn du die Umsatzgrenze ├╝berschreiten wirst.

Es macht f├╝r dich doch mehr Sinn, Kleinunternehmer*in zu bleiben? Kein Problem! Wir schenken jedem Selbstst├Ąndigen die gleiche Aufmerksamkeit und k├╝mmern uns auch um die Bed├╝rfnisse von Kleinunternehmern. Accountable got you covered!

Sophia Merzbach, creative writer und content producer
Sophia Merzbach, creative writer und content producer

Sophia liebt es zu lesen und kreative Texte zu schreiben. Sie freut sich sehr, Teil des bunten Teams von Accountable zu sein und wird langsam aber sicher zum Profi in Steuerfragen.
In ihrer Freizeit trifft man sie in der Boulderhalle, im Italienischkurs oder beim Entdecken ihrer neuen Heimat Berlin.

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